Kurz um; mit 4 Achsen nen Kopf raspeln gibt keinen, das kann man mim Neuzeitigen Alukopf machen.
nicht mit ner Gussrübe, wo die Sandkerne von Menschen mit der Hand eingelegt wurden.
Menschen sind keine Roboter, ebenso ist kein Kopf gleich, von der Nachkriegstechnik.
Man braucht nicht das Rad neu zu erfinden, nach 35 Jahren CIH tunen.
Fliessbank OK, find ich aber mit Kanonen auf Spatzen geschossen.
klar wenn sie da ist, nur der Aufwand, beim einem Sportmotor, steht in keinem Verhältniss.
Es spielen Verdichtung, Brennraumgestaltung, Steuerzeiten, Auslassschluss/Resonanz vom Auspuff mit rein.
alles in allem gibt ein Motor mit gutem Ansprechverhalten und durchzug.
Auch die grösste Doktorarbeit, kann nach hinten los gehen, wenn die Erfahrung/Grundwissen fehlt,
was für Nocken usw gehen.
In Punkto Nockenwelle/Ventilfedern:
das kann man so nicht sagen; Hub in OT, Gesamthub; Auslass schliesst, Nockenprofil spiel mit rein,
was die Federn können müssen.
bei einem 2.0 kann man mit Serienfedern bis 11.7-11,8 Hub fahren, wenn man sie mit 100 KP einmisst.
das heisst sie werden unterlegt, die Serienfedern drücken kurz vor Block 105-107 KP
je nachdem wo die Welle hindreht,und Nockenrampen nach dem Hub, nimmt man kürzere Federn wo die Windungen dicker sind.
durch die Schwingungen ,bei hohen Drehzahlen, sind dann die Serienfedern überfordert.
Da könnt ich Bücher schreiben.
Im Grunde kann man bei 276 Serienfedern fahren.
mit Hydros wäre es aber besser, jenachdem wie tief die Ventile sitzen die auszumessen.
Andersrum, kann bei so einer zamen Nockenwelle nicht viel bei rum kommen.
Da geht ne 19E(1000er) Welle besser.
der CIH will gefüttert werden.
die Ika hat 284 rum- wobei die Öffnungszeiten nichts aussagen, jeder mist anders und gibt mit Spiel oder ohne an.
Die Serienwelle 20E hat 302 Grad, die 19E hat 312 Grad, die S Welle wird mit 317 angegeben.
dabei spielt aber auch die Spreizung mit rein, wie weit die Nocken auseinander stehen,daraus ergibt sich der Hub in OT.
Zuerst müsste man ein Konzept erarbeiten, wo will man hin mit der Leistung, wann soll sie anliegen, wie lang soll es halten,
Was für ein Fahrer ist man, wie schwer ist das Fahrzeug, Getriebe -Achsübersetzung- Abrollumfang der Reifen.
nutzt ja nichts wenn man ein hochdrehenden Motor zusammen schustert und der Fahrer schaltet bei 5000
andersrum, bringts nichts ein kurz übersetzten kadett C mit ner Fahradwelle auszustatten, wo der Motor schon bei 6000 bremst.
Gemischaufbereitung/ was für ein Sprit soll später getankt werden, Verteiler/Fliehkraftverstellung angleichen.
usw.usw usw.
gr armin