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45 er Weber auf 2.2l Motor: Frage zum Lufttrichter

Habe mal eine Frage an die Vergaserspezialisten. Bitte keine Grundsatzdiskussion :-).

Ich habe einen 2.2er Motor mit Serienverdichtung und einer 328 Schrick Welle und gut bearbeiteten Kanälen im Kopf. Ja ich weiss, passt nicht zusammen. Aber bitte nicht darüber diskutieren oder philosophieren. Der Motor läuft ab ca. 3500 Umdrehung sehr sehr gut und ich bin damit äusserst zufrieden.

Ich habe mir aus dem Weber Handbuch den theoretischen Durchmesser der Lufttrichter aus dem Diagramm gesucht. Bei 550cm3 pro Zylinder und 6000 Umdrehungen komme ich da  auf 39mm. Ich habe meine 38er Trichter auf 39,5mm aufgedreht, da mein Motor ja problemlos bis über 7000 dreht. Max. Leistung liegt bei 6500 Umdrehungen an. Da ja der Motor untenrum wenig saugt habe ich natürlich bei niedrigen Drehzahlen Probleme mit dem Abstimmen. Der fängt meiner Meinung nach erst zu spät an aus dem Zerstäuber zu saugen. Bevor ich jetzt auf 38 Lufttrichter umbaue, könnte ich gut eine Abschätzung gebrauchen ob das unten rum dann hilft und ich obenrum nicht zu viel Leistung verliere? Sind ja doch schon 8% weniger Strömungsfläche. 

Ggf. habe ich beim Ausdrehen den kleinsten Durchmesser nicht exakt auf die Kante vom Zerstäuber bekommen. Das hatte ich damals nicht gprüft. Könnte ggf. auch ein Problem sein. Wobei ich denke, dass das eher nicht so kritisch ist. Wären ja auch nur ein paar Zehntel.

Danke schonmal.

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Sind da Serienkolben drin?

Warum legst du die Höchstleistung an den letzten Zipfel ?

Die Serienkolben werden irgendwann die Flügel strecken .

Es muss nicht in der Praxis so sein.

Das da mit alles max ,das beste bei raus kommt.

Wieviel hast du die Schrickwelle vor laufen lassen ?

Da geht einiges , dann geht der auch untenrumbwas früher los und man verliert oben Rum nichts .

Dann Mal ehrlich wie oft fährt man im größten Gang Drehzahlanschlag, das die grossen Lufttrichter ins Gewicht fallen .

Weil mit 38 geht der ja in den kleinen Gängen auch bis Anschlag.  Der hat Ladeschwierigkeiten ,weil dem die Verdichtung fehlt . 

Erst Nockeneinstellung probieren , dann Venturis minimal kleiner.
 
Sind Serienkolben. Ich habe kein einstellbares Nockenwellenrad, somit steht die Nockenwelle serienmässig. Die Kette ist relativ neu.

Um wie viel Grad würdest du die Nockenwelle vorlaufen lassen?  Und vorlaufen lassen wäre dann Nockenwelle auf Überschneidung und Kurbelwelle ein paar Grad vor OT? Richtig?

Hier die Daten meiner Nockenwelle.
 
Auf Serie einstellen geht bei dem Knüppel garnicht .

Alle Schrick Wellen laufen besser was vor im CIH.

Schloss rein. Um Rad zu bohren oder Dreck weg saugen. 

Rad aufbohren auf 8,5 und 7,5mm

Dann längere Innensechskannt mit Zahnscheiben nehmen. 

Von links kommend nach rechts auf OT.

Stößel überschneiden auf ersten Zylinder .

Jetzt den Einlasstössel Mal 3-5/10 Tel höher drehen.

Dann den Block wieder zurück auf OT. 

Schrauben anziehen. 

Paar Runden drehen ,wieder auf OT.

Dann Kontrolle .

Am Kettenspanner würde ich ein Anschlag machen .

Das der beim Drehen nicht einfahren kann.

Sonst springt die Kette über .
 
@ Armin, was bringt das denn genau, wenn ich die Schrickwelle etwas vorlaufen lasse?

Ich habe ne neue Steuerkette drin mit Schloss. Somit kann ich das Kettenrad problemlos wechseln.

Noch ne andere Frage, ich habe noch 3 Kettenräder hier liegen, eines davon hat an der Rückseite nicht die vier Nuten. Ist das egal oder besser eins mit den Nuten verwenden, wegen der besseren Ölzufuhr an die Anlagefläche?

Danke
 
Da habe ich keine Erfahrungswerte mit dem Kettenrad.

Auf dem Prüfstand hat sich gezeigt, das der ganze Drehmomentverlauf besser ist bei  den Schrick Wellen 
 
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