El Cubo
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Moin Forums-Gemeinde,
eine Frage nach euren Erfahrungen:
Kaum ist mein Rallye fertig und läuft seither zuverlässig finde ich, das meine durch die Erinnerung erzeugte Erwartung an die Fahrleistungen nicht voll erfüllt werden mit dem originalen Motor mit seinen 110 PS. Es geht dabei nicht so sehr um die Endgeschwindigkeit (die mit ca. 180 km/h okay ist) als vielmehr die Elastzität beim Beschleunigen und Überholen. Das liegt auch nicht an einem ausgelutschten Motor, der ist neu aufgebaut geworden und verfügt über sehr gute Kompressionswerte etc.
Das ist meine Basis:
Originaler 2.0E-Motor (Hydrostößel etc.), Getriebe ist Getrag 240. Die Hinterachse ist 3,67 mit Sperre. Kürzer übersetzen will ich nicht, das geht dann wieder zu Lasten der Alltagstauglichkeit finde ich. Bleibt als Lösung größerer Motor, das überlege ich zur Zeit ernsthaft. Nachteil ist dabei, ich verlasse die bisher zielstrebig verfolgten Originalität, aber so sehr sieht man das ja auch wieder nicht mit einem 2.2. Vorteilhaft für mich ist dabei, dass schon eine innenbelüftete Rekordbremse mit Schwimmsätteln verbaut und eingegragen ist.
Ich verfüge nicht über die genauen Kenntnisse, technischen Mittel und ausreichend sauberen & trockenen Arbeitsplatz, um den vorhandenen Motor Leistungszusteigern. Wegen dieser fehlenden wesentlichen Voraussetzungen daher lieber einen größeren fertigen Motor plug&play austauschen. Doppelvergaser will ich auch nicht, schon weil ich mit Grauen einer Synchronisation entgegensehen würde falls da mal was verstellt ist.
Nun die Fragen bei Umbau von 2.0E auf 2.2E:
Technik:
TÜV:
Wie läuft die Eintragung ab, geht das einfach nach Umrüstkatalog (Vorausszung ist ja Bremsanlage), oder was machen die dabei?
Ich danke euch für Hilfe und eure Erfahrungen im Voraus die mir hoffentlich bei den Überlegeungen zum weiteren Vorgehen helfen. Den Gedanken machen heitß ja noch nicht Umsetzung. Aner wenn man erstmal anfängt nachzudenken....
Gruß
Hauke
eine Frage nach euren Erfahrungen:
Kaum ist mein Rallye fertig und läuft seither zuverlässig finde ich, das meine durch die Erinnerung erzeugte Erwartung an die Fahrleistungen nicht voll erfüllt werden mit dem originalen Motor mit seinen 110 PS. Es geht dabei nicht so sehr um die Endgeschwindigkeit (die mit ca. 180 km/h okay ist) als vielmehr die Elastzität beim Beschleunigen und Überholen. Das liegt auch nicht an einem ausgelutschten Motor, der ist neu aufgebaut geworden und verfügt über sehr gute Kompressionswerte etc.
Das ist meine Basis:
Originaler 2.0E-Motor (Hydrostößel etc.), Getriebe ist Getrag 240. Die Hinterachse ist 3,67 mit Sperre. Kürzer übersetzen will ich nicht, das geht dann wieder zu Lasten der Alltagstauglichkeit finde ich. Bleibt als Lösung größerer Motor, das überlege ich zur Zeit ernsthaft. Nachteil ist dabei, ich verlasse die bisher zielstrebig verfolgten Originalität, aber so sehr sieht man das ja auch wieder nicht mit einem 2.2. Vorteilhaft für mich ist dabei, dass schon eine innenbelüftete Rekordbremse mit Schwimmsätteln verbaut und eingegragen ist.
Ich verfüge nicht über die genauen Kenntnisse, technischen Mittel und ausreichend sauberen & trockenen Arbeitsplatz, um den vorhandenen Motor Leistungszusteigern. Wegen dieser fehlenden wesentlichen Voraussetzungen daher lieber einen größeren fertigen Motor plug&play austauschen. Doppelvergaser will ich auch nicht, schon weil ich mit Grauen einer Synchronisation entgegensehen würde falls da mal was verstellt ist.
Nun die Fragen bei Umbau von 2.0E auf 2.2E:
Technik:
- Was brauche ich neben dem eigentlichen Motor? Ich hab keine spezifischen Teile für einen größeren Motor.
- Was kann ich weiter benutzen, was muss anders? Z.B. Ansaugbrücke, Drosselklappe, LMM, Steuergerät, Motorkabelbaum, Drosselklappenschalter .....? Alles was ich vom 2.0E sinnvoll übernehmen könnte würde ich tun wegen der Optik, in Abwägung der Vernunft ggf. auch zu Lasten von ein paar PS, solange es zuverlässig funktioniert.
- Welche Düsen kann ich nehmen? Gehen Grau oder Gelb, oder nur Gelb? (da hab ich wenigsten beides inkl. Steuergrät und Kabelbaum liegen).
- Was muss noch bedacht werden?
TÜV:
Wie läuft die Eintragung ab, geht das einfach nach Umrüstkatalog (Vorausszung ist ja Bremsanlage), oder was machen die dabei?
Ich danke euch für Hilfe und eure Erfahrungen im Voraus die mir hoffentlich bei den Überlegeungen zum weiteren Vorgehen helfen. Den Gedanken machen heitß ja noch nicht Umsetzung. Aner wenn man erstmal anfängt nachzudenken....
Gruß
Hauke