Ja macht das richtig wenn so was ist. Hab mir letzten Monat einen sehr schönen Rallye 2,0 angesehen für stattliche 24Mille wars glaub ich- Umbau von 16S auf 2,0 und vor Jahren aus NL gekommen. Ich hätte den fast gekauft. Aber VIN war verdächtig, schief drin, Sternchen links und rechts nicht erkennbar, dran gefeilt, wohl nach Rücksprache mit den sehr netten und auch selbst dann dran interessierten verkäufer- vom Dekra Mann der das auch gesehen hatte. Letztlich hätte man oben und unten alles freischleifen müssen um sicher zu sein... nee. Typenschild war auch weg-warum? Schön ein selbstgemachtes. Kann ja sein war alles ok- aber beim Wiederverkauf die selben Fragen..
Meine VIN im OHV sieht pillegerade aus, im rohen Blech mit Walzhaut, sauber begrenzt mit Sternchen, mattschwarz abgesetzt. Eben original.
Wenn da was gemacht wird immer sauberst dokumentieren! Sonst spätenstens vieel später beim Verkauf (der ja nie kommen wird, klar) großes Theater evtl..oder bei der HU und einem 100%igen Prüfer..oder bei ner Kontrolle.
Klar ist kein X5- aber da kennen die keinen Spaß, auch die Versicherer nicht, so wertlos wie früher sind die Autos ja nun nicht mehr. Bei nem 2000DM Coupe war das viell kein Risiko
Ich hab nen 72er BMW mit umgeschweißter Nr gekauft und anderen Papieren- erst später bemerkt. 1 Jahr Theater, Auto war gestohlen (11tsd Euro nur Kaufpreis aber trotzdem!) Anwalt, KTU/Polizei, Unbedenklichkeitsbesch. Versicherung Freigabe, neue Nr einschlagen, neue Papiere...
Wird beim Verkauf eines Tages manchen abschrecken oder den Preis mindern, da bin ich sicher
Nachweis aktuell ist simpel,da gibts wenig zu deutlen, Nachweis ist: Papiere sind da, Typenschild Frontblech ist da, Auto in Besitz.Viel sogar alter Kaufvertrag noch?Tüv Nachweise,Abmeldebestätigung (auch im Sytsem evtl StvA), Versicherungsrechnungen etc. Das reicht. Im Zweifel wird noch ne Abfrage gemacht vom StvA, wenn nichts gemeldet ist ist kriegt das Auto ne Unbedenklichkeitsbescheinigung und alles ist tacko
LG,Olli