El Cubo
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Hallo zusammen,
nachdem der Motor läuft und das Dauerhupen abgestellt ist hab ich noch ein Problem: Der Tacho geht nicht und nachdem die möglichen anderen Fehlerquellen schnell und einfach ausgeschlossen werden konnten, blieb nur die beim Getrag warscheinlichste Ursache: Feder weg und Ritzel verschoben.
Der Blick in das Loch zeigt dass das Ritzel nach hinten verschoben ist. Aber Glück im Unglück: Nach etwas drehen taucht die Feder am Ritzel auf. Glück!! Sie hätte auch weg sein können und läge irgendwo lose im Getriebe. Das wäre der Supergau.
Hier ein Bild meiner Situation. Rechts ist hinten (Kardanwelle), links ist vorne (Motorseite), unten ist unten. Im Loch oben rechts ist das nach hinten verschobenene Ritzel, in der Lochmitte der Ring der nach unten zeigenden Feder:

Hier nochmal ein Bild eine Feder die ich noch hab:

Und nun die Frage: Was kann da passiert sein das die Feder noch am Ritzel ist, das Ganze aber nach hinten verschoben ist.
Die Schiebehülse der Kardanwelle ist um 20 mm gekürzt. Und wäre die Kardanwelle beim Einfedern zu weit ins Getriebe geschoben, hätte das Ritzel ja nach vorne geschoben sein müssen.
Der Tacho ging zuerst. Da die Feder noch im Ritzel sitzt muss ja die 90°-abgewinkelte Blechlasche, die in die Bohrung der Welle greift, abgeschert oder geknickt sein.
Ich stehe vor einem Rätsel, und will ja nicht mühselig die Feder tauschen ohne den Hauch einer Idee der Ursache zu haben.
Hatte das so schon jemand oder hat jemand eine Idee dazu?
Gruß
Hauke
nachdem der Motor läuft und das Dauerhupen abgestellt ist hab ich noch ein Problem: Der Tacho geht nicht und nachdem die möglichen anderen Fehlerquellen schnell und einfach ausgeschlossen werden konnten, blieb nur die beim Getrag warscheinlichste Ursache: Feder weg und Ritzel verschoben.
Der Blick in das Loch zeigt dass das Ritzel nach hinten verschoben ist. Aber Glück im Unglück: Nach etwas drehen taucht die Feder am Ritzel auf. Glück!! Sie hätte auch weg sein können und läge irgendwo lose im Getriebe. Das wäre der Supergau.
Hier ein Bild meiner Situation. Rechts ist hinten (Kardanwelle), links ist vorne (Motorseite), unten ist unten. Im Loch oben rechts ist das nach hinten verschobenene Ritzel, in der Lochmitte der Ring der nach unten zeigenden Feder:

Hier nochmal ein Bild eine Feder die ich noch hab:

Und nun die Frage: Was kann da passiert sein das die Feder noch am Ritzel ist, das Ganze aber nach hinten verschoben ist.
Die Schiebehülse der Kardanwelle ist um 20 mm gekürzt. Und wäre die Kardanwelle beim Einfedern zu weit ins Getriebe geschoben, hätte das Ritzel ja nach vorne geschoben sein müssen.
Der Tacho ging zuerst. Da die Feder noch im Ritzel sitzt muss ja die 90°-abgewinkelte Blechlasche, die in die Bohrung der Welle greift, abgeschert oder geknickt sein.
Ich stehe vor einem Rätsel, und will ja nicht mühselig die Feder tauschen ohne den Hauch einer Idee der Ursache zu haben.
Hatte das so schon jemand oder hat jemand eine Idee dazu?
Gruß
Hauke




