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Kadett 1.2N hat Überdruck im Kurbelwellengehäuse - HILFE...

  • Ersteller Ersteller Schlakaeddi77
  • Erstellt am Erstellt am
😁 na, wir auch. Aber offensichtlich trotz dauernd ausdrehen bis 6500 irgendwie Motorschonender, ausser mal eine 

Kopfdichtung und Kolbenringe gebrochen, ein Stößel mal platt. Sonst nix 👍🙂
 
beckerbursch:

Naja, mit nicht schließenden Ventilen baut sich aber kein Druck im Kurbelgehäuse auf. Das ist nicht der Grund. Das war bestimmt wegen der Kolbenringe. 
Genau so ist es

Gruß Peter
 
Hallo

Wenn mann einen Kompressionstest bei einem defekten Motor der irgenwo Öl hinbläst macht,ist es

Schwachsinn da irgend etwas draus zu sagen.

Das Öl verdichtet die defekte Stelle ( nicht komplett aber so das das ergebnis Falsch ist)

Mann brauch nur beim messen mehrfach Gas gegeben haben und schon hat mann wunderbare Werte (Haben wir damals immer gemacht bei den Gebrauchtwagen)

Am besten ist immer ein Druckverlusttest . Da kann mann genau sagen wo etwas im argen liegt.

Der Motorenbauer hat erstmal alles richtig gemacht.

Der Motor wird wieder super laufen.

Mit dem Block planen währe Ich vorsichtiger gewesen (Erst Kolben überstand messen)

da er den Kopf ja auch geplant hat. Aber wird schon klappen.

Jeder der meint mit einem Kompressionmessen irgend etwas über den Fehler zu sagen liegt falsch.

Kompressionstest sind nur für Kaputt oder heile, mehr nicht.

Gruß Peter
 
Hallo

Ach so, wenn eine Kopfdichtung zwischen zwei Zyl. defekt ist baut er auch keinen Druck im Kurbelgehäuse auf.

Bei so einem schaden wird der Druck in den Ansaugkanal gedrückt (Bei den meisten).

Er würde dann auch nur auf drei Zylinder laufen.

Meiner Meinung nach lag der schaden an den Kolbenringen oder Ölabstreifringen.

Gruß Peter
 
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