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Reifen Experten gefragt

QP/E78

Active member
Hallo an die Reifen Experten hier.

Ich habe mal eine Frage zu den Vor- und Nachteilen von unterschiedlichen Reifengrößen / -breiten auf der Vorder- und Hinterachse.

Also keine Optischen Kriterien, sondern richtige Fakten, wenn es die gibt.

Es gibt ja allgemeine Empfehlungen, auf beiden Achsen die gleichen Reifen zu fahren. Anderseits fahren die meisten Sportwagen auf der Hinterachse breitere Reifen. Demnach muss es ja Vor- und vermutlich auch Nachteile geben.

Hat jemand fundiertes Wissen dazu?

Danke und Gruß,

Ilias

* BROTKASTEN INSIDE *
 
Hallo.

Prinzipiell sind bei Heckantrieb etwas breitere Reifen hinten von Vorteil, wie du schon geschrieben hast bei Sportwagen, die sind aber besser ausgewogen als der Kadett C. Und allzu große Reifen und 2,5 Tropfen Wasser auf der Straße und er bricht nur noch aus.

Ich finde 195er so als Hausnummer das Maximum, die fallen ja je nach Faktor unterschiedlich in der Breite aus.

Gruß.
 
Na ja, aufgrund einer diagnostisierten Regen Allergie, wird mein Kadett eh nicht im nassen bewegt.
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Meiner Erfahrung nach macht das bei Regen auch kaum einen Unterschied, ob man mit 175er oder 225er Reifen unterwegs ist.

Ich wollte halt wissen, ob es tatsächlich Nachteile bei so einer Reifenkombination beim C Kadett gibt.

Das ist in meinem Fall kein Alltagsauto, sonder nur was für schönes Wetter und wenig Verkehr auf der Straße.

* BROTKASTEN INSIDE *
 
der e-lurch...
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wie soll man das nun verstehn, breitere reifen bringen weniger grip?

ich bin zwar auch nicht der allwissende, aber das klingt doch etwas unlogisch... du dorsch
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Hallo. 

Also ich werde das ohne Beleidigungen kommentieren bzw erklären, was hier ja sonst für einige zum Standard gehört.

Das ist alles andere als Unlogisch, das nennt man Physikalisches Gesetz wird in N/qmm angegeben.

Kannst du auch ganz einfach Zuhause ausprobieren, einfach die flache Hand mit einem Druck X über eine Fensterscheibe schieben dann mit gleichem Druck mit nur einem Finger.

Je größer die Auflagefläche ist (bei gleichem Druck (Gewicht)) verringert sich die gesamt Haftung.

Ja Rennwagen haben Breite Reifen, aber da sorgt die Aerodynamik auch ordentlich für Anpressdruck (Downforce).

Deshalb fährt man im Winter auch nicht so breite Reifen da die Haftung dann eh schon schlecht ist.

Sorry ISS aber nun Mal so.

Gruß.

PS. Deine Vergleiche mit irgendwelchen Meeresbewohnern verstehe ich nicht, Tangiert mich auch nicht im geringsten. Aber wer sich selber Schildkröte nennt sollte nicht mit Fischen werfen.
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Ne, der soll nicht lustig werden, das war schon ernst gemeint.

Immerhin bist du ja u.a. der Grund, warum ich mich damit außeinandersetzen ‘‘muss‘‘.
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Richtig das der Flächendruck bei kleinerer Fläche und gleiche Kraft größer wird, aber das ist doch nur ein statischer Druck, kein dynamischer, oder?

Insbesondere bei Kurvenfahrten kommen ja neben den normalen Kräften auch noch die Querkräfte dazu.

Da kann doch neben der Sperre mehr Auflagefläche ja nur hilfreich sein, oder?

* BROTKASTEN INSIDE *
 
Fastelovend zosamme, 

also ich finde das Thema interessant.....
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 und gebe mal ungefragt meine Senf dazu...+

Das die RadreifenfederdämpfersturzKombination je nach Untergrund unterschiedlich ist, sollte jedem ambitionierten Sportfahrer bekannt sein....da der Ilias nur was für warme trockene Straßen sucht, wurde ja bereits erwähnt. 

Meine Meinung nach muss natürlich auch die Leistung passen....was hast Du davon wenn du 345er Schlappen fährst und 54PS hast....

zurück zu Ilias, ich denke mal deutlich mehr wie 150 PS wird er bald haben, daher sollten hinten die 225er passen (schliesslich muss die Kraft auf die Straße) und vorne das was du drunter bekommst. 

schau mal bei den trocken Rallyes/ Slalom/ Rundstrecke wird meistens mit etwas Verbreiterung für 8" bis 10" beim Coupe gefahren übrigens vorne und hinten. (Und mit etwas Flügel für Anpressdruck)

Ich fahre rundum 205 auf 15" bin zufrieden und der objektive sachverstandsvergleich zu 205/225 fehlt mir. Sollte aber noch passen. Nur meine Meinung. 

Und ja, eine Sperre ist sinnvoll und macht Spaß 😆😆😆

Auch denke ich es geht hier nicht um hunderstel, oder?

PROST und Alaaf

Markus 

"Wennst den Baum siehst in den du reinfährst, hast‘s Untersteuern. Wenn du ihn nur hörst, hast‘s Übersteuern. (W. Röhrl)
 
Isch hab ja au keine Ahnung aber aus meiner eigenen Erfahrung beim Kadett mittlerweile und in 2 Jahren knapp 15000 km gefahren der nicht im Winter bewegt wird bei Schnee ist es nen großer Unterschied zu den ersten Reifen gewesen bei Regen, nasser und trockener Fahrbahn mit 155er auf 13" zu meinen jetztigen 185/60R13 . Er liegt wesentlich ruhiger auf der Straße und durch schmälere Reifen wäre er mir mit 100%iger Sicheitheit bei meinen Alpenpass Fahrten zum einen mit dem Arsch rumgekommen, zum anderen hätte er geschoben vorne/ wäre evtl. eingeknickt und das nur beim 1200er
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.  Will sagen mehr Bodenhaftung, Stabilität und dazu kommen eh die Seitenkräfte in den Kurven und beim bremsen hast mit dem schmalen Reifen weniger Auflagfläche als mit dem breiten.

Habe ich selbst bei meinem Alltagsauto mit Winter 195er und Sommer 225er Bereifung den Unterschied. 
 
Da kann man Diskutieren bis zum exzess...

erst mal wass chwebt dir vor? was für Reifensorten ;vorallem wie weit gezogen auf der Felge.

dann Semis im trocknen oder beo paar Tropfen Regen?

Faustformel bei Kadett, wenn die Reifen zu weit auf der Felge gezogen sind, und du gehst vorne zu breit, schiebt der mit viel Bums über die Vorderachse.

hinten ists schon fast egal. klar das auch hier ein gezogener Reifen weniger Rückmeldung gibt, wanns dann gut ist mit Kurvenräubern.

vorne jetzt ein 185/50/13 hab ich auf 7,5 ET13,5m plus 20mm Spurplatte, also bin ich bei  7,5-ET und hinten breitere Achse A Manta mit 8x13 und 205 60 13, das fährt sich gut und man kann da schon mächtig in die Kurven bolzen.

jetzt Z Bps 9 Zoll rund um, ist der Wagen überfordert.. da würde ich auf 7 J gehen bei Michbereifung.

wenn man jetzt Gogakart Reifen drauf hat ist bei 8x13 schon eng wenn der auf der Schrift läuft.

wenn man da Gas weg nehmen muss, fahr ich dem noch übers Dach :-)

 

gr armin
 
Also generell ging es mit um eventuelle Nachteile, wenn man unterschiedlich breite Reifen auf dem C Kadett fährt.

Aktuell fahre ich die 195 vorne und 225 hinten, alles auf 8‘‘.

Fährt sich eher bescheiden, liegt aber vermutlich eher an den Reifen, als an der Größe.

Wechseln möchte ich jetzt auf Semi Slicks 205 vorne und 225 hinten, auch umlaufen auf 8‘‘ und natürlich nur bei trockenem Wetter.

Außer wenn es an dem Attendorn Wochenende regnet, sieht der keine nassen Straßen.

Hab im Laufe der Zeit auch schon einiges an Reifen durch und bislang war das Beste die Yokohama A008G in 175/50R13 auf 8‘‘ ATS.

Denke die hätten auch auf 7‘‘ funktioniert, das war einfach ein genialer Reifen.

Das erhoffe ich mir jetzt auch von den Semi Slicks.

* BROTKASTEN INSIDE *
 
E-Lurch:

Hallo. 

Also ich werde das ohne Beleidigungen kommentieren bzw erklären, was hier ja sonst für einige zum Standard gehört.

Das ist alles andere als Unlogisch, das nennt man Physikalisches Gesetz wird in N/qmm angegeben.

Kannst du auch ganz einfach Zuhause ausprobieren, einfach die flache Hand mit einem Druck X über eine Fensterscheibe schieben dann mit gleichem Druck mit nur einem Finger.

Je größer die Auflagefläche ist (bei gleichem Druck (Gewicht)) verringert sich die gesamt Haftung.

Ja Rennwagen haben Breite Reifen, aber da sorgt die Aerodynamik auch ordentlich für Anpressdruck (Downforce).

Deshalb fährt man im Winter auch nicht so breite Reifen da die Haftung dann eh schon schlecht ist.

Sorry ISS aber nun Mal so.

Gruß.

PS. Deine Vergleiche mit irgendwelchen Meeresbewohnern verstehe ich nicht, Tangiert mich auch nicht im geringsten. Aber wer sich selber Schildkröte nennt sollte nicht mit Fischen werfen.
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Hallo E Lurch,

der Grip hat ja nicht nur was mit der Kraft die auf eine Fläche wirkt zu tun, sondern auch mit der Haftreibung. Wenn die Fläche größer ist, hat man natürlich auch mehr Reibung und somit auch mehr Grip. Das bei Rennwagen mit Downforce zu erklären ist auch nicht ganz richtig, denn nur ein kleiner Bruchteil der Rennwagen sind Downforce Autos. Die grosse Masse (nahezu alle Tourenwagen) hat zwar Flügel die den Auftrieb vermindern (was zu zusätzlichem Grip führt) dies sind aber keine Autos die wirklich als downforce Fahrzeuge konstruiert wurden. Ein Rennwagen wird mit Slicks gefahren, weil die eine größere Auflagefläche haben, was zu mehr Grip führt. Des Weiteren walken die Reifen nicht so stark,weil sie kein Negativprofil haben. 

Das im Regen schmale Reifen besser sind liegt einfach daran, das diese das Wasser schneller nach aussen transportieren und so die Aquaplaninggefahr nicht so groß ist.

Gruß Stefan


 
Hallo.

Also erstmal habe ich nie gesagt das schmale Reifen besser sind, ich habe viel mehr gesagt das sie nicht zu breit sein sollten !!!!!!!

Größere Fläche weniger Kraft/qmm, ganz einfaches Physikalisches Gesetz, unwiderlegbar.

Desweiteren gibt es bei Reifen keine Haftreibung, Haftreibung ist eine rein statistische Sache sobald sich etwas bewegt gibt es keine mehr.

Und den Quatsch mit dem Downforce kommentiere ich Mal nicht.

Gruß.
 
Danke schon mal an alle für Ihre Beiträge.

Ich fasse für mich zusammen, das breitere Hinterreifen beim Kadett C keinen Nachteil ergeben.

Das war ja meine eigentliche Frage.
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Ansonsten können wir das Thema gerne vertiefen.

Unter Downforce Fahrzeugen verstehe ich auch Fahrzeuge mit glatter oder hohler Bodengruppe, die darüber den Anpressdruck erzeugen.

Haftreifung kenne ich auch nur unabhängig von Statik oder Dynamik, wenn die Selbsthemmung uberwunden ist, und z.B. ein Keil sich bewegt, steht ja trotzdme noch eine Haftreibung an. Daher kombiniert man ja auch verschiedene Werkstoffe, um den Effekt zu verstärken oder zu minimieren. So verhält es sich ja unabhängig vom Profil mit den unterschiedlichen Gummimischungen bei Reifen. Wofür hat man sonst verschiedene Mischungen?

Wenn größere Fläche weniger Kraft entspricht, wo bei ich das anders versteh, warum haben dan Dragster Fahrzeuge auf der Hinterachse riesen Walzen? Die könnten ja dann auch auf allen Achsen diese ‘‘Fahrradreifen‘‘ von der Vorderachse fahren.

@ Jörg, hattest du nicht mal was mit den Karren am Hut?
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@ Armin, zeiht sich der 185er Reifen nicht auch ziemlich auf 7,5‘‘?

Gruß,

Ilias

* BROTKASTEN INSIDE *
 
Hallo zusammen,

ich erinnere an die berühmte "Postkartengroße" Aufstandsfläche eines normalen Reifens. Bei der Kraftübertragung muss diese Kontaktfläche zw Gummi und Belag die Kräfte (Beschl oder Seitenführung) übernehmen. Doppelt so breiter Reifen (und evtl noch größerer Durchmesser) vergrößert (in dem Fall verdoppelt) erst mal diese Kontaktfläche
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. Auch wenn der Aufstandsdruck abnimmt ergibt sich aufgrund der großen Fläche mehr Reibung=verzahnte Fläche zw Gummi und Asphalt= mehr Grip.

Führt beim Kadett zum mögl. untersteuern weil hinten mehr Grip als vorn. Bei Mittelmotor- bzw Heckmotorwagen (Porsche 914/911) die von Haus aus diese Neigung (und oder viel Bums
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) haben wendet man das daher gezielt an um die Übersteuerneigung zu mildern.

Beim Detti sehe ich auch bei extrem potenten Wettbewerbsautos (Dettis, Rallye,Rundstrecke) an sich immer gleiche/nahezu Größen vo/hi-schau Dir mal Videos an im Netz, hätte das also jemand als Vorteil bemerkt gäbs das zu sehen denke ich. Oder hat jemand andere Erkenntnisse? Also eher: Überlegung dazu einstellen.

Grüße;Oliver
 
@ Ilias.

Sorry aber ein Vergleich mit einem Dragster ist wirklich voll daneben!

Die Dinger sind 6-8m lang dadurch wirkt ein Hebel der so einige Tonnen Gewicht auf die Hinterachse transportiert, desweiteren ist es wie man schon oft gesehen hat eine Gratwanderung zwischen Haftung und Schlupf mit dem Gaspedal.

Außerdem versuch Mal mit den Dingern eine Kurve zu nehmen !

Man muß alles in der Relations sehen, ich habe nie von irgendeinen Extremen geredet sondern von Autos die im normalen Straßenverkehr Zuhause sind.

Man kann nicht alles mit einander vergleichen wie es einem gerade gefällt!

Aber ganz ehrlich ich entschuldige mich daß ich etwas gesagt habe daß einigen von euch nicht passt ,aber ich habe in den letzten 40jahren nunmal diese Erfahrung gemacht. Im Gegensatz zu vielen von euch habe ich meinen "C" in allen wettern bewegt wie es sich für ein anständiges Auto gehört.

Gruß.

Gruß.
 
Richtig, aber wenn mehr Fläche = weniger Kraft(schluss) bedeutet, dann würden die Dragstern generell was falsch machen.

Unabhängig von der ‘‘Hebelwirkung‘‘ muss ein Dragster jede Menge Leistung auf die Straße bringen.

Das sind ja keine 200 - 250 PS Motore mit weniger wie 300 Nm Drehmoment.

Der ist ja auch nicht für Kurvenfahrten gedacht, aber der verwendet das Beispiel viel Kraft, durch viel Fläche auf den Asphalt zu bringen.

Ich will gar nicht einen C Kadett mit einem Dragster vergleichen, aber ich verstehe immer noch nicht, warum mehr Auflagefläche, weniger Kraft bedeuten soll?

Da steige ich einfach nicht durch....

Ist aber auch egal, meine Frage nach möglichen Nachteilen einer unterschiedlichen Bereifung ist ja geklärt.
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* BROTKASTEN INSIDE *
 
QP/E78:

Richtig, aber wenn mehr Fläche = weniger Kraft(schluss) bedeutet, dann würden die Dragstern generell was falsch machen.

 warum mehr Auflagefläche, weniger Kraft bedeuten soll?

Da steige ich einfach nicht durch....
bei Dragstern ist der Reibwert auch >1. Bei einem Reibwert
 
Ich habe jetzt hier lange mitgelesen und finde diese Diskussion irgendwie komisch!

Wir reden hier von Elias Kadett , und was er mit der Frage für sich bezwecken will weiß ich auch nicht.

Tatsache ist - er betreibt keinen Motorsport mit seinem Auto. Von daher bezieht sich seine Frage für mich nur auf optische Dinge.

Es kann nicht sein, das jemand im Straßenverkehr so oft an die Grenzen des Fahrwerks geht, das man sich darüber Gedanken machen muß.

Oder anders - es spielen die Achsgeometrie, Fahrwerkskomponenten, Aerodynamische Anbauten, Drehmoment und Leistung des Motors und nicht zuletzt das Können oder die Fahrerischen Vorlieben eines Fahrers (Rennfahrers,Rallyefahrers) usw eine entscheidende Rolle, wie ich ein Fahrverhalten, und dazu gehört auch die Bereifung und die verwendetetn Felkgen dazu, abstimme!

Das liegt aber meiner Meinung nach nicht in der Region wo Elias sein Auto bewegt!

Nur ein kleines Beispiel: Ich kann natürlich ein Auto, welches sehr zum übersteuern neigt mit Hilfe breiterer Räder hinten daran hindern.

Das heißt aber noch nicht das es einfacher zu fahren ist! Der Grenzbereich kann höher lliegen, aber es kann auch sein, das dieser Hecktriebler dann beim ereichen des Grenzbereichs  sehr plötzlich über die Vorderräder schiebt, was sehr unangenehm ist.

Ich bin davon überzeugt, das man auf solch eine Frage , wie ihn der Threadstarter gestellt hat, keine allgemeine Antwort geben kann und DARF!

Ganz ehrlich Elias - hast du Langeweile oder möchtest du dich im öffendlichen Straßenverkehr austoben!!!?

Ich schätze dich als einen netten Kerl, aber wenn du dich richtig messen willst , fahrerisch und auch ob du dein Auto richtig abgestimmt hast - dann hol dir eine Lizenz und betreibe ernsthaften Motorsport!

Günni

......bin alt, ich darf das !
 
Hallo Günni,

für ‘‘echten‘‘ Motorsport fehlen mir die Mittel und vor allem die Zeit...

Ich komme bei meinem nicht mal mit den offenen Punkten hinterher.

Aber mal unabhängig von der Off Topic Diskussion, hier noch mal zum Thema.

Mir wurde mal gesagt, das breitere Reifen auf der Hinterachse, als auf der Vorderachse, sich nachteilig für Kurvenfahren auswirken würden.

Mir ist nicht klar warum das so sein soll, daher meine Frage ob sich dadurch tatsächlich Nachteile ergeben.

Gruß,

Ilias

* BROTKASTEN INSIDE *
 
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