• Herzlich willkommen im neuen Kadett C Forum. Bitte die Beiträge im Bereich Bedienung und Informationen des Forums lesen.

Plötzlich kein Öldruck bei Standgas

Infos zu den CIHs gibt‘s auch hier zu Hauf. Das wird das gesuchte bestimmt dabei sein. 

http://www.senator-monza.de/?wM9QUSE1kJ2cTM9QUSNNVTmQTM1QTPElURNNlJ0ETN0wHM5EjM8BTN9EkUBBVT

Gruß Dirk 
 
Also, Du hast Recht, es gelten offenbar gleiche Maße für Spiel bei Ohv wie Cih. Eingelaufene Deckel immer erneuern. Hab mal nen Fall gesehen, glaub bei den Autodocs an einem Golf 1 ohne Öldruck. Da sah der Deckel auch nicht soo schlimm aus aber erst als der erneuert wurde war der Druck wieder da.

Außerdem bei so einem Verschleiß-Bild würd ich doch mal Öl ablassen und den Bodensatz prüfen. Sollte da Sandkörner etc wieder drin sein von oben mal mit 1-2 Liter Diesel rein und unten rauslaufen lassen dann das Öl ohne Bodensatz wieder rein
 
Zu einer Frage und den Antworten gehört für mich natürlich immer auch ein Abschluss mit Ergebnis. Finde ich jedenfalls.

Ich hab also einen neuen Deckel verbaut  und neue Zahnräder, die ich von Krause hab. Der Unterschied der Oberfläche ist schon beträchtlich:

eup-1137641493-440eb5c34fd25d5e70c77c55300a8713-1715525385_big.jpgeup-1137641493-1513c88e6ea83392c3c845121baf01d8-1715525412_big.jpgeup-1137641493-0f0e76d399a6a40bf1913ea5f6df71f6-1715525429_big.jpg

Dann Pumpe schön befüllt, neues Öl drauf und gespannt den Motor an:

eup-1137641493-9a1c8e6901804cd0a41a20f7eda675d9-1715525551_big.jpg

3 bar im Stand sind ein gutes Reparaturergebnis finde ich 
c.gif
.

Ob es der Deckel und/oder die Zahnräder, oder ob es die Oberfläche des Pumpengehäuses war, oder alles zusammen, und was überhaupt die Riefen verursacht hat,  und ob das schon so war als ich den Motor übernommen habe, keiner wird das beantworten können.



Extraaktion Öl-Bewertung durch Filtern
i.gif


Dann hab ich noch eine Aktion gemacht die man nur machen sollte, wenn man nichts anderes zu tun hat. Ich hab das in eine absolut saubere Auffangwanne abgelassene Öl über einen Trichter mit einem Baumwolltuch gefiltert in einen sauberen Kanister. Damit wollte ich sehen, ob Rückstände im Öl sind. Die magnetische Ablassschraube war schon mal 1a sauber, das Öl auch, und im Tuch hab ich ebenfalls nichts gefunden. Kann natürlich alles im Ölfilter gelandet sein. Den haben ich zum Schluss auch so gut es ging in den "Baumwollfilter"geleert, da war auch nicht zu finden, auch nicht in dem Öl das vor der Filterebene war. Das alle eventuellen Fremdkörper fest im Filter beliben würden glaube ich nicht. Wie auch immer, zumindest deutet nichts auf einen Lagerschaden oder andere mechanische Schäden wie an der Nockenwelle usw. hin. In diesem Sinne kann nun Pfingsten kommen. 

Danke allen für Ihre Tipps.

Gruß

Hauke 
 
👍😉 Moin Hauke, das ist ja noch besser als zu erwarten war, Klasse. Kann ja auch mal zur Abwechslung was richtig gut funktionieren mal 😁. Schön. Offenbar ist inzwischen auch der Dreck nicht mehr drin,jetz kannst beruhigt fahren. Und danke für den Abschluss,genau! Sehr wichtig. Denn so erinnern wir uns dran: Zahnräder und Deckel, hilft, Gehäuse kann noch so mies aussehen, wird trotzdem deutlich besser wieder. Erstaunlich. Denke das meiste liegt vermutlich am Deckel,dessen Spaltmaße werden immer wieder als Maßstab angeführt für Druck. Gute Fahrt jetz erstmal wieder 👍😉, Olli
 
Hallo Olli,

ja, hätte ich so auch nicht erwartet, das damit der Druck um 2-2,5 bar gesteigert wird. 

Ich habe mir zur Sicherheit aber ein neues Steuergehäuse bei Kleinanzeigen geschossen. Vorletzte Woche war einesdrin für fast 1.300,-€ und dan nrecht zuügig verkauft, da hab ich schon gedacht, das man bei solcvhen Preisen dann besser immer einen kompletten Motor auf Verdacht kauft und dann bei Öldruckverlsut einfach immer wieder den nächsten 
b.gif
, ist kaum teurer.

Letzte Woche hab ich aber durch Glück ein bezahlbares neues Gehäuse gefunden und gekauft, das lege ich mir mit neuem Deckel und neuen Zahnrädern zur Seite wenn es bei mit wieder passiert. Haben ist ja besser als brauchen. Ich denke bei den Riefen in meinem Gehäuse wird das trotz neuem Deckel und Zahnräder mit dem guten Druck eher nicht von Dauer sein. Bin mal gespannt..... Aber erstmal geht es ja wieder, und das ist die Hauptache.
 
Ich habe für die interessierten an diesem Thema oder diejenigen, die mal einähnliches Problem haben, in der "Neu überholt"-Situation mal den Öl-Druck etwas beobachtet. Die folgenden Angaben beziehen sich natürlich nur auf die von mir gefahrene dickflüssige Pampe 15W40 
a.gif
. Aber ist vielleicht mal ein Index:

Kalt im Leerlauf bringt die Pumpe sofort ziemlich konstant 3 bar, bei Beschleunigung bis 4,5 bar, bei konstanter Fahrt unter Last mehr oder weniger unabhängig von der Drehzahl um 3,5 bar bis höchstens 4 bar. 5 bar hatte ich noch nicht (zumindest nicht gesehen, man muss ja auch mal auf den Verkehr achten).

Je länger man fährt sinkt, wenig überraschend, der Druck etwas. Am ehesten erkennt man das im Leerlauf, später auch beim Fahren. Je größer der Verschleiß im Pumpengehäuse umso stärker muss dieser Efekt wohl sein. Bei meinem Gehäuse mit den starken Riefen, aber neuem Deckel und mit neuen Zahnrädern wie folgt: Nach 1,5 h oder 120 km Landstraße stabilisiert sich das dann anscheinend bei um die 2 bar im Leerlauf, bei konstanter Fahrt auf 3 bar und bei Beschleunigung auf 3,5 bis max. 4 bar.

Wie sich das bei noch längerne Fahrten entwickelt trage ich hier später mal nach.

Ich hab mit aber schon mal ein neues Steuergehäuse vorbereitet. Wenn ich weiß das der Motor keine Späne wirft oder sonstige Probleme macht die mit dem Zustand des Öls verbvunden sind und das neue Gehäuse gleich wieder schädigen, spätestens aber wenn mal eine Überholung ansteht, kann ich das dann tauschen. Ich denke dann werden die Druckverluste auch bei warmem Öl naoch mal deutlich geringer sein. Aber erstmal geht es nun.

Gruß

Hauke  
 
Hallo Hauke, die Werte decken sich ziemlich mit meinen,mein Motor hat ca 165tsd km. Ich hatte mal geschaut beim Kleinanzeigen stöbern, da waren auch gute gebrauchte Gehäuse dabei, so von 70-150 Eu meine ich, zusammen mit dem von Dir benutzten Zahnrädern also alles gut reparabel falls nötig. Man sieht ja jetzt es liegt weniger am Gehäuse selbst als an Rädern und Deckel, eine wertvolle Erfahrung! 
 
Ich hole das Thema nochmal hoch um meine Werte von gestern zu ergänzen, die ich innerhalb von 370 km Fahrt ermittelt habe, die ich quasi nonstop in 5h gemacht hab. Das denke ich ist ein Belastungsquerschnitt, der einigermaßen darstellt wie sich der Druck über größere Distanz verhält. Vielleicht hilft das zur Orientierung, wenn jemand mal ähnliche Probelme hat. Also:

Wie gehabt beim kalten Starten steht 2 bar im Leerlauf an, der Druck ab 2000 U/min ist bei 4 bar. Das sinkt jedoch recht schnell wenn der Motor warm wird. Man kann aber sagen, das ab 3000 U/min während der gesamten Tour immer 3 bar anstanden, bei höherer Drehzahl 3,5 bar, selten 4 bar angezeigt wurden. Nach ca. 1 h und 60 km war der Leerlaufdruck bei 1000 U/min immer 1 bar oder eine Zeigerbreite mehr. Bei 2000 U/min waren es so 2 bar.

Nach 2:50h und 160 km war das Bild genauso.

Etwas später hab ich 2 sehr kurvige  aber nur kurze Abschnitte recht zackig gefahren, ohne das mir Leute entgegen kamen oder Vorausfahrende mich gebremst haben. Und was mir meine immer noch viel zu weiche Bremsleistung ermöglicht hat, da ich das Auto nicht in den Graben wegwerfen will. Wer sich hinter Hannover/Hildesheim etwas auskennt: Lauenstein - Haus Harderrode und kurz danach Haus Harderrode - Bessinghausen. Die 3 bar bei Gas standen immer noch, jetzt war der Öldruck im Leerlauf aber deutlich unter 1 bar, nämlich so ca. 0,8 bar. Die Kontrolleuchte blieb aber aus.

Interessant war nun, das bei der weiteren Strecke, normal über Landstraße nach Bad Pyrmont, der Leerlaufdruck nach nur 20 Minuten ruhigerer Fahrt wieder zuverlässig bei 1 bar lag. Die Öltemperatur dürfte durch gesunkene Belastung und mehr Fahrtwind durch höhere Geschwindigkeit bei geringerer Drehzahl also gesunken sein, undso dass sich der Druck wieder besser in der Pumpe aufbauen ließ. Wieviel Temperaturunterschied ich hatte? Keine Ahnung da ich keine Öltemperaturanzeige hab.

Danach gab es noch einmal eine Kurvenpassage von Pyrmont nach Grießem, die ich aber nicht so schnell wie zuvor fahren konnte. Die Werte für Leerlauf sind also nicht mehr gefallen und dann bis zum Schluss der Tour bei 1 bar Leerlauf bzw. 3 bar in der Fahrt stabil geblieben. Zumindest in meiner Konfiguration (neuer Deckel und Pumpenzahnräder aber sehr riefiges Pumpengehäuse) scheinen das erstmal die stabilen Richtwerte zu sein.

Langen Touren steht also wieder nichts mehr im Weg - außer das ich immer weniger Zeit dafür hab, daher hab ich den längeren Streckentest auch erst gestern machen können. Leider. Immerhin geht für sowas quasi ein Sonntag drauf.    

Mit diesem Ergebnins schließe ich das Thema hier für mich mal ab.

Gruß

Hauke
 
Oh man, ihr müsst euch nicht so viele Gedanken über den Öldruck bei unseren alten CIH Motoren machen.

Ich bin mit dem GTE in der Gruppe G internationale Rallyes gefahren. In der GRuppe G durfte man nichts verändern, weder Ölkühler noch Luftleitbleche.

Es gab da Sonderprüfungen von mehr als 30 KM, heißt absolutes Vollgas. Ich hatte da manchmal auf dem VDO Öltempmesser Anschlag, also mehr als 150 Grad.

Da war im Leerlauf auch die Lampe an, aber alles gut, das können die ab.

Wichtig ist einfach nur - wenn man den Deckel bei den Ölpumpenräder anbringt - ganz klar schauen, wie der Überstand der Räder ist, und demendsprechend die dicke der Dichtung wählt, oder bei manchen wird auch der DEckel ganz ohne Dichtung verbaut, -einfach mak messen!

Günni

......bin alt, ich darf das !
 
Ich habe zum Einfahren meines gemachten 2.4er ein günstiges 15W40 gekauft, dann Ölwechsel auf 15W50, auch ein günstiges. Es gibt da, was die Viskosität bei hohen Temperaturen angeht, grosse unterschiede. Dein 15W40 ist ja kein dickes Öl.

Mit dem 15W50 nach schöner Hatz über unseren Saargau, auch wenig Öldruck im Stand gehabt. Ich bin dann unverzüglich auf 20W60 von Motul gegangen. Bei über 100°C Öltemperatur 3bar im Leerlauf bei 800 1/min.

Ich würde gutes Öl fahren. Das Motul gibt es für ca. 30€ pro 2 Liter.
 
Hallo Günni,

ich wollte der Sache schon mal auf den Grund gehen da ich vor der auslösenden Fahrt schon vorher öfter mal Vollgasfahrten auf der Bahn gemacht hab, die so 15-20 km waren. Das war immer auf der Rückfahrt von meinen Runden, und weil es da nie mehr drauf ankam ob mir die Ohren abfallen 😉. Gleich nach der Abfahrt sind dann immer einige Amprln auf die man grundsätz bei Rot ankommt. Nie war das die Öllampe an, und nie der Öldruck unter 1bar. Wenn das dann plötzlich bei identischen Bedingungen passiert ist irgendwas anders als sonst das den Druck senkt. Dann will ich das schon wissen was los ist.

Und: Es widerstrebt mir total wenn Warnleuchten angehen oder irgendwas nicht funktioniert, egal ob lebensnotwendig oder nicht für den Wagen. Mich nervt das extrem beim Fahren und verdirbt mir den Spaß. Ich weiß das es albern ist, aber ich bin eben so.🤔

@Beckerbusch: Ja, das ist in der Tat richtig, dick ist es nur gegenüber dem Öl, das ich für meinen 2.2-Hybriden verwendet hab. 15W40 ist einfach nur  das Öl das nach Handbuch im Kadett verwendet werden soll und das hab ich hier halt Kadettübergreifend rumstehen. Funktionierte ja früher und auch jetzt wieder. 1bar ist ja auch nach Handbuch der untere Grenzwert beim Fahren. Normalerweise ist das für mich immer okay gewesen bzw. jetzt wieder. Ich verfolge das nun mit einem Blick auf die Anzeige und werde mit der Zeit sehen was Phase ist. Beim nächsten Öl-Wechsel kann ich eine andere, dickere Viskosität mal in Betracht ziehen zumal ich ja nicht im Winter fahre.  
 
Hallo zusammen,

wo sollte der Öldruck denn liegen, also im kalten Zustand und bei hoher Tempertaur?

Bei mir kommt der Öldruck im kalten Zustand auch nur auf ca. 3,5 Bar und bei über 100° C Öltempertaur dümplet der Druck bei ca. 1,5 Bar rum.

Verbaut ist ein CIH, inklusive Ölkühler.

Gruß, Ilias

* BROTKASTEN INSIDE *
 
Wenn alle Tolleranzen stimmen an den Lagerstellen 

Muss der kalt die 4,5 Bar bringen .auch wenn das Steruergehäuse was eingelaufen ist .

Aber meist geht hier und da was verloren ,was sich dann summiert.

Wenn der Motor den Druck im warmen Zustand hâlt kann. Man den Druck mit Umbau auf Stahlkugel ,anderer Feder und Deckel mit Stützrohr anheben ...

PS. Das Motul ist noch das beste Öl auf dem Markt 

10/60 oder 20/60 300V    

Gr Armin. 
 
Ilias, Günni sagt, wir brauchen uns keine Sorgen zu machen.

Im Handbusch steht ja das der "Sorgenpunkt" dann eintritt wenn bei der Fahrt 1 bar unterschritten wird, das ist ja dann, wenn die Leuchte angeht. Meine Sorgen beginnen allerdings schon dann, wenn die Leuten auch nur glimmt, selbst im Leerlauf 
b.gif
.

4,5 bar im kalten Leerlauf wäre ja echt mal eine Ansage. Ich denke Armin meint eher bei Drehzahl und kalt. Oder? Ssonst wäre man ja bei Leerlauf und unter optimalen mechanischen Bedingen in kaltem Zustand fast am Anschlag des Messbereiches vom Instrument und des Gebers... 

Ich denke, wenn man sieht das der Motor im Lauf eine Druck zuverlässig halten kann wenn das Öl heiß wird (bei mir z.B. die 3 bar), dann müsste das in Ordnung sein solange im Leerlauf mind. 1 bar ansteht. Ich will das Gehäuse jetzt nicht gleich wieder aufmachen, aber es ist bei mir schon spannend, das zuerst mit dem neuen Deckel (inkl. Stahlzylinder und natürlich neue Feder) und neuen Zahnrädern, aber riefiges Gehäuse, im Leerlauf kalt gute 3 bar anstanden, 2 Fahrten später kalt nur noch 2 bar. Das hat sich aber bisher stabil gehalten. Ob es schon jetzt neue Riefen gibt die 1 bar Verlust bedeuten?

Hätten wir keine Anzeige, würden wir uns die Fragen wohl nicht mal stellen solange es nicht leuchtet, theoretisch müssten wir uns also entspannt zurücklehnen können.

Ich hab aber trotzdem schon ein nagelneues Gehäuse, neue Zahnräder und einen Diesel-Stahldeckel liegen, damit werde ich mir Ruhe erkaufen. Ich überlege nur, ob ich das Zeugs meinem ausgebauten 2.2-Hybrid-Motor spendiere wenn ich micht wieder um den ungelösten Fall der Abgaseintrag ins Kühlwasser kümmer (weil ich nicht weiß ob es ein Micro-Riss im Block oder Kopf ist), oder in den aktiell verbauten 2.0. Hängt auch davon ab wie die Pumpe bei 2.2 aussieht. Das muss ich mal sehen, hängt auch davon ab wan nich für den anderen Motor Zeit finde und wie lange der 2.0 noch seien Dienst tun muss bevor er wieder in die Reserve geht.

     
 
Zufällig gerade bei Kleinanzeigen gesehen: Steht ein Rallye jetzt gerade zum Verkauf und ein Bild vom Tacho mit ca. 1.800 U/min, wenn man genau hinsieht steht der Druck etwas über 4 bar, ich vermute noch recht kaltes Öl - ist aber Vermutung. Ist ja einer in die Richtung die Armin sagt. Hier Bild aus der Anzeige: 

eup-1137688170-92df6f58488bf64bf9259b3b25619865-1726225436_big.jpg

Da komme ich nicht hin mit meinem. Trotzdem, erstmal mach ich mir bei meinem keine übermäßigen Sorgen.
 
@Hauke Grießem- Bad Pyrmont, schöne Strecke gell. Da hab ich kürzlich mal einen BMW M3 über den Berg gescheucht 😇 Gruss Andreas 
 
Ja, stimmt, aber man muss an Ausgang in Pyrmont im Zweifel kurz in der 90°-Linkskurve im geradeaus führenden Feldweg stehen bleiben und warten, wenn man vor sich Autos sieht die noch langsamer sind. Und ich bin mit Sicherheit auch nicht besonders schnell.

Ich war leider spät dran, sonst hätte ich mich bei Dir von unterwegs gemeldet. Ich wollte ja mal bei Dir vorbeischauen wenn ich in Deiner Gegend wieder mit dem Kadett Kurven suchen bin. Zumal der Rückweg fast immer durch Barntrup nach Rinteln führt. Ab Rinteln ist es zwar nie die schönste Strecke zurück nach Bremen, aber die beste wenn es vorher zu spät geworden ist.

Vorbeischauen kommt noch, aber bestimmt erst nächstes Jahr, der Stress im Job wird zur Zeit immer größer und frisst mir die Zeit weg ohne das ich entkommen kann. Was macht Dein Brillantgrüner denn inzwischen?
 
El Cubo:

Ilias, Günni sagt, wir brauchen uns keine Sorgen zu machen.     
Sorgen mache ich mir nicht, nur schon mal eine ‘‘Was im Winter erledigt werden kann‘‘ Liste, die ich vermutlich eh erst wieder im Frühjahr angehe, so wie jedes Jahr. 
i.gif


* BROTKASTEN INSIDE *
 
Zurück
Oben