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Schraube der Motorhalterung abgedreht - was tun?

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D

doppelteglasur

Guest
Hallo zusammen,

manchmal sollte man einfach Schluß machen, wenn es 12 Uhr schlägt... tja ich Depp hab vor lauter Euphorie vorhin die Schraube von der Motorhalterung ab gejubelt.

Hab den Anlasser gewechselt, der neue war satte 5mm länger und ging nicht an der Halterung vorbei. Der alte Bosch lies sich ohne Probleme lösen und ausbauen ohne die Motorhalterung zu entfernen.
Der neue eben nicht und daher ist mir dann beim Zusammenbau ein Unglück passiert, vor lauter Euphorie.
Dachte mir, das Ding muss ja schließlich fest sitzen, 1mm geht schon noch... Tja der war zuviel.

Ich weiß, Linksdreher besorgen, aber ob das noch was hilft bzw. bringt, wenn die eh schon so fest drinnen sitzt.

Habt ihr vielleicht einen guten Tipp - Lösung oder was ich tun kann/soll.

Kann mir nicht vorstellen, dass der Block dadurch jetzt im "Eimer" ist.
Bzw. wie sieht es so mit Fahren eigentlich aus, lieber lassen oder?

Hier mal ein Foto von dem Schlamassel:
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Entweder ein Linksgewinde reinbasteln, oder eine kleinere Schraube mit paar Schweißpunkten dranheften und den Rest damit rausdrehen.
 
ich kann mir den alten Spruch nicht verkneifen: "Nach Fest kommt ab". Beim nächsten mal besser Drehmomentschlüssel nehmen, die Drehmomente sind ja im WHB angegeben - ich weiß sie jetzt aber nicht aus dem Kopf.

Die Möglichkeiten sind da echt begrenzt.

Wie Rolf sagt: Linksgewinde rein, das natürlich entsprechend kleiner ist und hoffentlich reicht die festgeballerte Schraube zu lösen. Wenn so eine Schraibe abreißt ohne das sie vorher schon einen Riss oder anderen Vorschaden hatte bist  ja quasi nahe an einer Kaltverschweißung
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Was Du auch machen kannst, ist einer flache Mutter auf das Restgewinde schrauben, das von der abgerissenen Schraube übersteht, wenn Du den Halter nochmal abbaust. Flach deswegen damit Du die dann mit Lochschweißung an den Rest-Gewindebolzen anschweißt. Durch die Schweißwärme löst sich das Gewinde ggf. auch gleich etwas.

Allerletzte Mittel und nur, wenn Du ein gutes Augenmaß und Gefühl für die Bohrrichtung hast: Mittig ankörnen und schrittweise immer größer werdend ausbohren. Die reslichen Gewindereste kannst Du vorne mit einer Reißnadel rausprökeln und dann tiefer mit einem Gewindeschneider rausschneiden. Aber nur, wenn Du sicher bist, das er sie ersten Gänge gut gefasst hat. Sonst schneidest Du ja einen 2. Gewindegang, dann hält da nichts mehr. Späne zum Schluss mit einem Stabmagnet aus dem Bohrloch holen. Wegen der schlechten Zugänglichkeit im eingebauten Zustand ist das aber alles kaum möglich.

Egal wie Du es machst. Gutes Gelingen, ich drücke die Daumen.

Gruß

Hauke 
 
Jau, das ist Pech,es muss halt nich immer alles so bombenfest. So lernt man das auf die nervige Tour
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. Nein, Scherz beiseite: ich vermute Du hast KEIN Schweißgerät..? Kann mich aus den anderen Beiträgen gerad nicht erinnern.

Falls doch: Halter und Restschraube verschweißen und fertig! Dem Problem kann man sich dann widmen sollte es JE einen Motortausch geben.

Ich weiß nicht ob der Platz zum Radhaus reicht um die Bohrmaschine gerade anzusetzen-ich fürchte eher nicht.

Da der Halter nur ca 3mm dick ist ist auch nicht genug Restgewinde da-das wird alles eher Quälerei.

Falls keine Schweißmaschine vorhanden kannst Du-wenn der Rest des Autos fertig ist- so gemächlich fahren-und zwar zum Metallbetrieb/Schlosserei/Tankstelle/Kumpel Deiner Wahl- und der schweißt die Schraube fest am Motorträger.

Ich denke das wäre die einfachste, pragmatischste und praktikabelste Lösung ohne sich damit jetzt Tage zu bechäftigen, sieht aus als wär da noch ne Menge andere Arbeit.

Grüße! Olli
 
Danke für die Tipps und Meinungen,

werde es jetzt erstmal mit einem Linksdreher versuchen, ob ich die nicht doch wieder rausbekomme, andernfalls wirds verschweißt. Ich hab Glück, mit meinem Bohrer komm ich gerade so rein. (Rechte Seite bzw Träger in Fahrtrichtung, daher ist etwas mehr Platz vorhanden. Mit dem Drehmel würde es wohl auch gehen.

Hab nur bedenken, da ja Trägeröffnung und Motor wahrscheinlich jetzt dadurch nicht mehr auf gleicher Höhe ist, ob die dann überhaupt durchkommt.

Jetzt wäre es sicherlich aber noch interessant, wenn es denn zum Schweißen kommt, was dann der TÜV das nächste mal sagt, die werden das ja eher ungeil finden oder?
Ist zwar nicht gleich ersichtlich, da unterm Krümmer aber dennoch eher Suboptimal?

Die andere Idee, die mir gekommen ist wäre einfach ein kleineres Gewinde reindrehen und mit einer kleineren Schraube sichern? 
 
Hallo

Stütz doch den Motor mit einem Wagenheber ab und mach den Halter  komplett ab ! Dann nimmst du einen Körner und Treibe die Schraube raus ,das geht echt fast bei allen Schrauben ist halt Fudel arbeit ! 

Grüße Thorsten 
 
Klingt natürlich am logischsten, jedoch wenn ich den ganzen Träger rausnehmen soll, der hängt ja zusammen, mit den unteren zwei Schrauben am Motor und ist somit ein Teil, oder?
Oder ist nur die obere Halterung wie auf dem Bild zu sehen, gleich rauszunehmen, ohne die unteren zu lösen?

Beim Abstützen mit dem Wagenheber, bin ich mir unsicher wo ich diesen am besten ansetze? An der Ölwanne ja sicherlich nicht, die drückt dadurch wahrscheinlich rein oder?
Hätte eher noch am unteren Bereich wo die Steuerkette sitzt angesetzt, wo die U Rundung ist mit den zwei dicken Schrauben, passendes Holz dazwischen, angepumpt bis er sich 1mm hebt und dann den träger ab?
 
Ganz einfach den Motor von unten mit einem Wagenheber abstützen, am besten auf dem Rand der Ölwanne wo die Ölwannenschrauben sitzen, da passiert nichts.

Dann Halter komplett abbauen. Jetzt sieht es so aus, das  du mehr Restgewinde hast um da eine Mutter aufzuschweißen.

Wenn die raus ist mit einem dünnen Schraubendreher in die drei Löcher stechen. Dabei wirst du feststellen das zwei oder drei der Löcher keine Sacklöcher, sondern durchgehend bis in den Motorblock gehen! Diese Schrauben unbedingt mit Dichtmasse einsetzen - ansonsten wird es da immer Ölig sein!!

Günni
 
Wagenheber drunter, Auto aufbocken, Holzklotz unter dem Motor, Halter abschrauben,...

und los gehts...

Den Rest mit dem Halter verschweissen würde ich nicht machen.

Das wäre höchstens die allerallerletzte Option, wenn du mit allen anderen gescheitert bist.

Wenn du schon schweißt, Schraube, oder noch besserer Vorschlag
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, Mutter draufbraten, Ratsch drauf, und den Knorz ganz normal rausschrauben.

Rausbohren ginge zur Not auch.

Das ist aber bissl tricky. Kann gut gehen,  muss aber nicht...

Wenn du nur etwas daneben liegst, kannst dir wenn‘s blöd läuft, das Gewinde ruinieren.

DANN kannste den Motorhalter anschweissen.. 
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Gruss Rolf
 
Ganz mein reden, von heute morgen: Mutter anschweissen ist das Beste, insbesondere da Du ja wohl ein Schweißgerät hast.

Was ich jetzt nicht ganz verstehe: Du schreibst ja bei Deiner Problembeschreibung das Du zum Wechseln des Anlassers den Halter demontieren musstest und dann bei der Wieder-Montage des Halters die Schraube abgerissen ist. Dann hast Du den Ausbau doch schon mal gemacht? Weil jetzt Fragen und Antworten zum Vorgehen der Demontage des Halters bei eingebautem Motor kommen.

Oder hab ich Deine initiale Beschreibung falsch verstanden?

Gruß

Hauke 
 
Ihr seit der HAMMER!!! Danke für die Unterstützung, da fühlt man sich gleich wieder sicherer bzw. nicht ganz so verloren.

@Hauke richtig ich hatte nur diese Schraube gelöst am Motor direkt und die am Gummipuffer leicht aufgedreht, das hat mir schon gereicht irrwitziger Weise. Wie gesagt, der neue Anlasser war nur paar mm länger. Hab den Träger dann einfach minimü an der Kante angeschliffen und angefettet und der Anlasser ist reingerutscht. Mit dem Gummihammer hab ich den Träger dann wieder übers Loch bekommen und da wollte ich eben voller Freude, das es doch so leicht und schnell ging diesen wieder fest jubeln. Habs dann mit dem jubeln ein wenig übertrieben, wie man sieht
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 Also gehen wir mal durch;
Die Schweiß Option ziehe ich dann als allerletzte Option in Betracht.

Ich schieb jetzt einfach den Wagenheber drunter, mit einem langen Holzstück, das über die länge der Kante der Ölwanne geht, um mehr Auflage zu haben und das der Motor eben hält und mir nicht nach unten Abhaut.

Dann hol ich den Träger raus, sind ja jetzt nur noch drei Schrauben und schau wie viel über ist, sollte es reichen, Schweiß ich eine Mutter drauf und versuche das Ding wieder raus zu drehen.

Sollte zu wenig über sein, versuch ich mein Glück mit dem Linksdreher und wenn das auch nix bringt, Bohr ich die langsam mit immer größeren raus.

Ideen wären mir jetzt noch zwei gekommen; direkt ne neue Buchse ggf. kleiner durch die alte schraube zu Jubeln, um ein neues Gewinde im Gewinde sozusagen zu haben oder einen Torx Plan schleifen und auf bzw. in die alte Schraube schlagen und dadurch rausdrehen.

Ich hab halt das Gefühl, das beim Linksdreher, sich die alte Schraube zu sehr weitet und somit sich gar nicht rausdrehen lässt, mit so viel Schmackes wie ich die Angezogen hatte
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Mit den Linksausdrehern hast du in den meisten Fällen recht.

Die nutzen nur dem,der sie verkauft.

Das mit der Mutter aufschweißen geht am besten mit einem Wig-Schweißgerät. Mit den Mig/Mag-Geräten wird das meistens nicht heiß genug.

Markus

Nix iss mir so lieb , wie der Heckantrieb. (OO)=[][]=(OO)
 
moin Männer besser gesagt, Mahlzeit zusammen!

Also, wollte heute gut ausgeschlafen und mit voller Wampe mich ans Werk machen, ein Bauer ums Eck hat sogar das WIG Schweißgerät, da ich so eins nicht habe. (ebay kleinanzeigen ist einfach für Suchen im LK genial)

Also treffen jetzt um 13 Uhr ausgemacht, ich träger ab und sehe das doch nichts übersteht
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erstmal Enttäuschung.

Gut, dann eben mit den Ideen gespielt, langsam ausbohren von klein nach groß oder den Torx flach schleifen und reinhämmern zum Rausdrehen aber dann doch zu wenig Platz zum Reinhämmern hmhmhmhmhm also was tun,

erstmal ankörnen und mit einem 3er bisschen versuchen, ob überhaupt was passiert
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und es passiert was, es kommen keine spähen, der Rest der Schraube schiebt sich einfach weiter rein.

Kann es sein, dass genau der Kanal durchgängig ist zum andren gegenüber?

In dem falle, würde ich die jetzt einfach mal paar cm rein drehen und die halterung wie ursprünlgich mit einer neuen Anziehen.

Was meint ihr in dem falle, trotzdem versuchen irgendwie herauszubekommen?

Aktuelles Bild, man sieht schon die ist weiter drinnen, als oben noch zu sehen.
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Auf keinen Fall wenn es noch zu verneiden ist. Das ist kein durchgängiger Kanal. Der Schraubenstumpf fällt Dir dann in den Trieb. Ich weiß es jetzt nicht genau ob diese Bohrung eine der Durchgängigen oder ein  Sackloch ist. Dann musst Du mindestens die Ölwanne demontieren und das Ding rausholen, sonst verabschiedet sich  ggf das  nächdte Teil. Sicher wir die Restschraube nich zwingend rumgewirbelt im Stand, aber beim Fahren ist das nächste Problem vorprogrammiert, und das sind dann echte Schäden.

Aber ich weiß nicht wo die Bohrung endet, wenn es nicht direkt im Kurbeltrieb ist dann in einem Schmierölkanal, ds kriegst Du die nie wieder raus.

Wenn das eine Durchgangsbohrung ist und Du jetzt quasi am Ausbohren bist ist es trotzdem besser die Wanne auszubauen, um sicher alle Späne zu entfernen, magnetisvhe Ölablassschraube hin oder her. Das hilft da nicht. Vielleicht weiß hier einer genau ob es ein Durchgangs-oder Sackloch ist und wo die Bohrung endet wenn Sie durchgängig ist. Davon hängen die besseren Alterbativen der nächsten Schritte ab.

So ist es irgendwie immer, kleines Problem weitet sich überraschend aus. Kenne ich darum steht mein Rallye weil ich absolut keine Lust hab mich mmit der defekten Kopfdichtung zu befassen oder einem Riss im Kopf. Wenn man kein Nock hat muss das mal liegenbleiben auch wenn die Aktion und nächsten Maßnahmen eigentlich überschauber sind. Bei Dir sollte aber noch genug Elan vorhanden sein denke ich 
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Gruß

Hauke 
 
Mal was off topic: Was ist das rechts neben der abgerissenen Schraube? Kühlmittelablauf mit Ventil? War sowas original Opel oder ist das Eigenbau? Weiß das einer?

Gruß

Hauke 
 
JUNGS - MÄNNER sagt hallo zum rest der Schraube
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Man ey, wenn man vor Freude pipi im Auge hat DANKE!!!
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Da ist das DING! ich hatte letzte nacht noch ne gute portion WD40 reingeknallt und die Schraube war auch neu die ich verwendet hatte.

Mag vielleicht geholfen haben. Ich hab jetzt einfach mit einem eckigen körner sachte reingehämmert und konnte diese dadurch wirklich EASY mit dem Körner rausdrehen.

Ich flipp voll aus!!!! GEIL, ich glaube, ich kann doch noch morgen ne runde um den Chimesee fahren
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zum Ablassventil, für die Kühlflüssigkeit,

das kann ich auch nicht sagen, ob die "original" Opel war/ist.

Der Motor wurde letztes Jahr gegen einen 1.2N getauscht (1.2S jetzt) da war die schon dran, habe das auch nicht hintefragt, sondern fand das ziemlich hilfreich so. Gartenschlauch dran und los gehts.

hätte dann auch noch eine Frage, wie speichere ich das Avatar Bild? Ich will die ganze Zeit mein kadettilac Uploaden, sagt auch erfolgreich gespeichert aber zeigt nix an?

Hier mal ein Hallo von meinem Ginger Lee
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Super!!!

Wenn Du die neue Schraube anziehst: 20Nm. Komm mir zwar wenig vor, steht aber so im WHB: Halter Motoraufhängung vorn am Zylinderblock. Gefühlt hätte ich 40Nm geschätzt, aber man tut gut daran sich an die Werte zu halten, siehst Du ja 
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Gruß

Hauke 
 
Glückwunsch, dass die so leicht raus ging.Glück gehabt!

Vielleicht ist das ein Kadett B Motor? Bei den älteren Kisten gab es solche Messingarmaturen.

Ansonsten ist das da nachgerüstet. Für den C gab es das meines Wissens so nicht.

Zu deiner Schraube: Du sagst, die war neu.

Wo hast du die gekauft? Hornbach oder so? 

Die haben dort oft nicht die passende Zugfestigkeit! (steht auf dem Schraubenkopf...)

Dann wäre das auch kein Wunder, wieso du die so leicht geköpft hast.

Für tragende Sachen lieber ne rostige gebrauchte, dafür aber mit der richtigen Festigkeit.

Um ne Hupe anzuschrauben, kann man die hübschen vom Baumarkt nehmen, sonst ist da eher Vorsicht angesagt.

Gruss Rolf

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edit: hast du eigentlich auch ‘nen Namen? 
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Jepp-Glückwunsch, Glück im Unglück nennt man das!
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Schöner C, orange und Karositze!

Genau-hör auf den Rolf- das sieht mir fast nach ner VA Schraube aus-die Rostfreien haben aber am Auto nix zu suchen-zu weich. 8.8 i.d.R.

@der Ablasshahn ist nicht original (77er Block sehe ich), hab ich aber zB am Alfa Bertone (der sieht exakt so aus!) und Capri 1 dran in Serie,weiß aber nicht obs Gewinde an den OHV passen würde- man sieht da hat wer den Motorträger extra etwas für ausgeschliffen. Normal ist da nur eine Ablaßschraube dran. Wollte die bei mir mal nutzen beim Kopftausch- prompt ging die kaputt/außendollgedreht. Also wieder über Kühlerschlauch abgelassen..
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Genau-wie war gleich der Name..
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Grüße, Olli
 
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