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Unser GT/E - Die "Resto" beginnt...

  • Ersteller Ersteller Thorsten_G.
  • Erstellt am Erstellt am
aha, wußte ich net! also hydro‘s erst ab 2L oder bj. bedingt???

aber jetzt verrate mir mal bitte warum die hydrostößel & NW schlechter sind???

nur wegen der drehzahlfestigkeit oder generell????

und auf das du mich jetzt auslachst, aber so braun wie ich bin habe ich mal in einem verspielten 2.0E einfach nur die mech.stößel gegen hydro‘s mit ewas strammeren federn ausgewechselt da ich damals zu der zeit keine lust hatte extra die NW zu wechsel...

der motor hat fast täglich nach scheiße geschrien und nach ca. 2 jahren kam ne 296° hydrowelle rein, und die alten hydro‘s waren obwohl sie weicher sind net angelaufen
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tja, vielleicht auch einfach nur glück gehabt.....
 
Hallo

So, naja über sie serienwellen kann man sich streiten welche nun besser ist !!!
Fakt ist, das eine Mechanische welle höhere Dauerdrehzahlen verkraftet als eine Hydraulische NW da ab einer bestimmten drehzahl die Nocken der NW das Öl aus den Hydros pressen kann und der Vebtilhub somit kleiner wird - also keine Leistung mehr.
Bei den Serienwelle von Opel ist es eigendlich egal was man hat Hydro oder Mech. Der Leistungsverlauf der Serienwellen ist doch so ausgelegt, das so früh wie möglich viel Leistung und Drehmoment anliegt. Über ca. 6500 upm wird keine Serienwelle beim CIH noch etwas leisten, eher, das die Leisung zurückgeht, da die serien NW keine vernünftige Zylinderfüllung mit zündfahigen Gemisch zulässt.

Bei Leistungsgesteigerten Motoren kommt immer der Aspekt dazu welches Einsatzgebiet und Leistungsbild der Motor abgeben soll. So wird der Motorenspezialist nach Einsatzgebiet und Art der Gemischaufbereitung, Hubraum und Achs-und Getriebeübersetzungen die Nockenwellenart (Hydr. oder Mech.) und das Profil bestimmen.

Die Motoren der Baureihe CIH ab Werk:

1,6 - 1,9 N/S/E Mechanische Stössel
2,0 S/E Hydrostössel
2,0 EH Mechanische Stössel

Alle Klarheiten beseitigt ?
MfG

Oliver
 
öhmm, soweit glaube ich ja...

du bezogst dich da mehr auf die extrem scharfen NW, oder???

also bei den serien wellen ist bis auf die dehzahlfestigkeit bei M. & die laufruhe bei H. kein großer unterschied!

auch nicht vom wirkungsgrad der welle! richtig???

aber eins noch was meinst du jetzt mit:

2,0 EH???
 
Der 2,0 EH ist der 115 PS Motor aus dem GT/E 2 (also die 1000er Serie)

Ich habe meine Aussagen allgemein auf alle NW Typen bezogen.
Die Drehzahlfestigkeit hängt vom Stößeltyp (hydro oder Mech.) und vom aufbau des Ventiltriebes ab.
Das Leistungsbild hängt vom NW Typ ab (Spreizung, Hub, Überschneidung...)
Die Laufruhe bei Hydro oder Mech. Wellen ist gleich nur das die Hydrowellen bei Spätestens bei 7000 upm zumachen und nichts mehr geht, also die Leistungskurve extrem steil abfällt !!!

MfG

Oliver
 
he he, wußte ich och noch net das der noch ein H als anhängsel hat!

und wieder ne bildungslücke weniger.....
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aber erlich gesagt bringst du mich jetzt da etwas durcheinander...
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ich war jetzt eigentlich mehr NUR auf den DIREKTEN vergleich zun den speziellen SERIEN hydro & mechanischen welle aus dem kadett motor aus...

oder ich hab mal wieder ne lange leitung und kann dir net ganz folgen....
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Ich habe doch alles ohne Fachchinesisch erklärt !

Was möchtest du denn genau wissen ? Was sollen den Spezielle Serien wellen sein, von denen du sprichtst ?

Es gibt nur: "Serien oder Sportwellen" in Hydro oder Mech. Ausführung.

MfG

Oliver
 
he he, sorry genau da liegt der hund begraben...

ich war immer in dem irrglauben das es jeweils zwei varianten pro motor gibt?
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jetzt erst fällt mir durch dich auf das es nur denn GT/E mit mechanischen gibt, und da handelt es sich höchst warscheinlich wiederum vom wirkungsrgrad her auch nicht um eine identische NW im vergleich zum normalen 2.0E mit hydros
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ich hab‘s geschnallt! DANKE
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ey sorry, wenn ich nochmal nerven muß!

aber das läßt mir keine ruhe, ich frage mich gerade wie ich überhaupt drauf komme???

trifft das was du sagst eingentlich auch für die manta B modelle zu???

haben die letzten GS/I‘s modelle auch ne andere nocke drin als die GT/E‘s? ich dachte immer die holen die 5PS aus der einspritzanlage raus, LE jetronic oder wie die noch mal heißt???
 
Hallo,

ich denke nicht daß es beim Reifenwechsel nötig wird die Spur einzustellen, am Fahrwerk selber ergibt sich dadurch ja keine Veränderung, wie z.B. beim Tieferlegen. Wird schon die Bremse gewesen sein, da er ja schreibt, daß der Wagen beim Bremsen nach links gezogen hat. Jedoch ab und zu sollte man die Spur schon kontrollieren und ggf. einstellen lassen - in dem Fall wärs m.E. mal wieder Zeit 
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.

MfG.

Armin

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Original-Beitrag von Oliver K.:

[...]

Meine Frage:

1. Hast du auch die Kraftstoffleitungen getauscht die aus Gummi sind ? Die Stücke an der Kraftstoffpumpe und die Stücke die zum Motor gehen ?

2. Ventile eingestellt ? Auf dem Video meine ich ein wenig rasseln vom Ventiltrieb zu hören
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Ich habe von beiden Arbeiten nichts in dem Restobericht gelesen.

MfG

Oliver

Hallo Oliver,

Kraftstoffleitungen wurden nur teilweise erneuert/ausgetauscht.

Das rasseln haben wir gestern während der Fahrt auch schon bemerkt.

Die Ventile werden von meinem Onkel eingestellt, sofern er Lust und vorallem Zeit hat...

Denke das kriegen wir hin.

Wenn nichts mehr dazwischen kommt, werden wir morgen mit dem Kadett nach Meinerzhagen fahren.

Original-Beitrag von Manies:

[...]

da der wagen allein wegen den reifen tiefer kommt und somit auch nicht mehr die spurtreue gegeben ist, dürftest eigentlich auch kein guten geradeaus lauf haben???

[...]

fahr net zu lange mit der HA so rum, vergewissere dich erstmal ob da genug öl drin ist,also besser etwas nachkippen bevor du weiter so rumfährst...

[...]

übriegens kommen die unschönen geräusche aus dem ZF durch die gerade verzahnung der ritzel, deswegen NORMAL!

Hallo Manies,

muss noch mal nerven, sorry! Das mit der Spur verstehe ich nicht.
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Ich blick noch nicht dahinter, in welchem Zusammenhang kleinere Reifen mit der Spur stehen.

Das sich kleinere Reifen in Verbindung mit einer Tieferlegung auf den Sturz auswirken ist mir bekannt, aber ich habe doch durch die kleineren Reifen nichts an der Spur verstellt!?

Den geradeaus lauf werde ich morgen noch mal genau beobachten und dann berichten.

Auf der Kurzstrecke heute ist mir das so nicht aufgefallen, da hatten wir aber auch mehr auf das Bremsverhalten geachtet.

Um die Hinterachse kümmere ich mich direkt am Montag, danke für den Hinweis!

Bis ich alle Geräusche trennen kann, vergehen wohl noch ein paar km
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Original-Beitrag von Oliver K.:

Wenn es sich bei dem Triebwerk um einen 19er Motor Typ S/N/E handelt sind Mechanische Stößel verbaut !!! Da das Fahrzeug sich immernoch im "Opel 1976 Verkaufszustand" befindet gehe ich nicht davon aus, das sich jemand mal die Mühe gemacht hat die Mechanische Seriennockenwelle gegen eine viel schlechtere Hydrostößel gesteuerte NW incl. Stössel zu Tauschen.

Und noch mal Hallo,

der 1.9 Motorblock wurde vor Jahren (das genaue Datum kann ich nicht sagen) wegen einem Motorschaden gegen einen 2.0 getauscht.

Ein "neuer" 1.9 Block wurde trotz Kauf nicht mehr verbaut.

An der Nockenwelle bzw. an den Stößeln hat mein Vater damals nichts verändert.

Gruß

Thorsten
 
Armin-J. & Thorsten_G.

doch das ist wirklich fakt!

mess mal die radmitte bis zur profil kannte deiner alten reifen!

und nu mess mal bitte das selbe mass der 175/ 50 13

durch diesen höhenunterschied steht der untere querlenker etwas höher als sonnst...

sieht man auch sofort an dem vorderen stabi das er nicht mehr die alte position wie vorher hat sonder viel weiter nach oben gedrückt wird.... somit stimmt auch die spur dann auch nicht mehr 100%

denn serien bereifung auf 175/50 13 wechseln ist auch kein normaler reifen wechsel....
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zumal es bei der bereifung sehr nahe an einer tieferlegung kommt, allein das der sturz sich enorm verändert ist ein hinweis das sich was am fahrzeug geändert hatt....
 
shit net gelogt gewesen!

man man man, ich schreib mir manchmal aber auch ein mist zurecht
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naja gastarbeiter halt
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jedenfalls was ich noch gerne für die ungläubigen unter uns sagen wollte...

schau dir doch z.b. nur deine spurstangen vom lenkgetriebe an!

vorher stehen sie fast gerade, nachher stehen sie fast im übertriebenen sinne 30° nach oben geneigt!

und wir wissen doch alle das eine diagonale strecke immer länger als eine gerade strecke ist...
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(hat dem zur folge das durch die längere wegstrecke der spurstangen die reifen leicht nach ihnen gezogen werden)

also ist es unmöglich das bei solch einer veränderten achsgeometrie die spur noch 100% stimmt!

das ist so sicher wie das armen in der kirche....
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wissen auch nicht alle, sind dann meisten die die sich wundern das sie bei regen so ein extrem beschissenen bremsweg haben, gerade die pirelli‘s P7F sind in der hinsicht sehr sehr sensibell

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und überzugt, gebt ihr mir nun recht? ja oder ja???
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DOPPEL EDIT:

da fällt mir gerade noch ein, bei der rad/reifen kombi in verbindung mit dem fahrwek wird die HA durch den stabi auch extrem aus der mitte, in fahrerichtung gedrückt...

ist natürlich auch nicht so ideal für das fahrverhalten!

optimal wäre sich ein einstellbaren zu besorgen, oder ein selber zu schweißen!

die selbst gebauten werden aber auch nicht gerne von jedem TÜV prüfer gesehen...

dann gibt es noch einen ganz simplen FUSCHER trick, indem man den wagen solange immer stück für stück mit nem wagenheber an dem stabi aufbock bis die achse 100% mittig ist....

lieber einmal zu wenig gepumt zu haben und einmal mehr runter lassen & kontrollieren als das man einmal zuviel gepumt hat!
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aber diese FUSCHER alternative solltest du nur machen wenn du noch ein 2. stabi parat hast!

denn ein krummer stabi wird bei der nächsten hauptuntersuchung garantiert nicht gerne gesehen......
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Öhm, sorry ich meinte mit "stabi" natürlich den "PANHARDSTAB" der HA, sage dazu halt auch immer stabi
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Hallo Thorsten

Aha ! Kein 1,9 E. Ist denn ein kompletter 2,0 montiert oder nur der Unterbau mit dem alten 1,9 Kopf ?
Also wenn da nun ein 2,0 Kopf mit 2,0 Block montiert ist und die NW noch serie ist, dann hat die Kiste Hydros.

Wenn du alle kurzen Gummleitungen (Übergänge von starr auf Agregate) getauscht hast ist doch alles i.O.

@ Manies

Die Rad-Reifen Kombination hat absolut nichts mit der Verschiebung der HA zu Tun !!!!! Die HA verschiebt sich aufgrund der Tieferlegung !!!

Den Wagen am Panhardstab hochheben, damit der Panhardstab sich biegt wie ein Flitzebogen und von der länge her kürzer ist und die Achse wieder mittig sitzt kann ich nur abraten !!!!!!!!!
Denn das Material wird dadurch weich ! Der Panhadstab wird entweder seine alte Form anehmen oder was am warscheinlichten ist er wird sich durch die Fahrbelastungen weiter nach oben biegen und die HA komplett aus der Führung heben. Wie danach deine Zugstrebengummis incl. Zugstreben brauche ich wohl nicht zu erwähnen und wenn die Zugstreben komplett nachgegeben haben ist dann die vordere HA-abstützung dran. Das sind die 2 eingescheißten Muttern in der Karrosse die die Achstraverse halten... oder auch nicht mehr lange...
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Das ist ein Bild von meiner HA Juni 2005. Alles 100% zusammengebaut. Zugstreben leider nicht geprüft. Minimales Axialspiel vorhanden... hat knapp 1200 km gehalten bis es gekracht hat...

MfG

Oliver
 
he he, wahnsinn!

also sowas habe ich in meiner gesamten kadett c laufbahn noch nie gesehen, auch nicht im schrauber freundeskreis und der war verdamt groß.....

naja was soll ich sagen? klar ist es fusch habe ich ja auch extra betont, aber bin den krummen stabi 10 jahre am stück gefahren ohne das die achse wieder aus der mitte kam oder sonstiges passiert wäre, und lebensmüde bin ich auch noch net....

schließlich dient der panhardstab auch nur zur seitlichen führung der achse mehr auch nicht, klar das da kräfte wirken keine frage, aber niemals solche kräfte das er sich weiter verbiegt oder gar bricht...

davon ab, will ich es jetzt auch bestimmt nicht schön reden, muß jeder selber wissen ob er das verantworten kann oder net...

und klar kommt die achsverschiebung von der tieferlegung, habe ich auch nicht bestritten, aber wenn du meinst das die 175/50 13 garnix dazu beitragen, dann mess mal bitte die abstände von den radläufen zu reifen an beiden seiten bei einem tiefergelegten wagen mit serien reifen und mess sie anschließend mit 175/50 13...

und du wirst sehen das die differenz der seitlichen verschibund deutlich mehr abweicht!

z.b. bei serien reifen 1cm seitliche abweichung bei den kleinen roller reifen bis zu 2cm, jetzt nur mal so um ein beispiel zu nennen...

EDIT:

muß dazu auch noch sagen das ich eigentlich auch nur auf die idee gekommen bin, da der TÜV bei mir damals an einem anderen fahrzeug noch nichtmals einen gekauften einstellbaren panhardstab erlaubt hat, und ich mir dann echt gefragt habe wofür noch geld ausgeben....

und ich pesönlich fahre lieber mit nem krummen stabi rum als das ich weiß das meine deichsel und gesamter antriebstrang teilweise bis zu über 2cm aus der flucht ist!

meiner meinung nach setzte ich mich so weit aus mehr der gefahr aus, das mir das gleiche wie dir passiert...

obwohl ich erlich sagen muß das sowas echt net normal ist, also ich hätte da eher an einen schwerwiegenden material schwäche/schaden/verschleiß gedacht...
 
Also für mich klingt es immer noch total unlogisch, daß sich die Achsgeometrie verstellt bei geringerem Raddurchmesser, es kann sein, daß ein negativer Sturz mit anderen Rädle deutlicher sichtbar ist, aber sich nicht wirklich verstellt. Die "Tieferlegung" durch geringeren Raddurchmesser erfolgt nur durch den Höhenunterschied der Rädle wieso sollen da die Federn o.ä. weiter belastet werden damit sich die Geometrie verschiebt/verändert, das glaub ich erst, wenn ich es selber gesehen hab
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Mein selbstgemachter Panhardtstab hat meinen Prüfer nicht sonderlich interessiert, er meinte nur, ich soll doch den Knochen weiter reindrehen, daß sich die HA noch ein bisschen besser in der Mitte zentriert. Ist ein fähiger Mann der nimmt nix Fahrlässiges ab, jedoch ist er immer sehr bemüht und reitet nicht auf Kleinigkeiten rum - so wie es sein soll.

MfG.

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kann man sich auch nicht so gut vorstellen1 klingt komisch, ist aber so
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überleg doch mal wo durch kommt den ein extrem negativer sturz zu stande, wenn an der fahrzeug höhe nix verändert wurde??? in dem das rad weiter eintaucht oder net???

wo durch kommt es den das bei der montage der reifen der stabi vorne jetzt im übertriebenen sinn fast 45° schrägt steht so das viele ihn erstmal küzen damit er wieder gerade steht??? (was eigentlich von vorteil ist wenn er so schräg steht) weil der untere qurlenker natürlich höher einfedert was ja auch logisch ist da ansonsten der extreme negative sturz ja auch nicht zu stande kommen würde....

so und bei der ganzen verschieberei soll jetzt noch 100% die spur stimmen? also wenn sie jetzt noch stimmen müßte, müßte man doch eigentlich keine spur beim tieferlegen einstellen oder??? wäre dann doch unlogisch oder?
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naja und um es besser erklären zu können fehlen mir jetzt wohl die worte, jedenfalls wenn er jetzt auf 175/50 13 die spur einstellen läßt und dann wieder die serien reifen drauf schraubt ist es noch schlimmer da die reifen dann nach aussen zeigen....
 
Jetzt hör auf ... wieso soll der weiter einfedern - bei einer Tieferlegung durch kürzere Federn ist das ja ganz klar, aber hier geht es um "kleinere" Reifen. Das Rad taucht auch net weiter ein, sonder du hast, im Gegenteil, mehr Platz zwischen Kotflügel und Profil. Es federt überhaupt nix weiter ein, das ist ja der springende Punkt...

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armin glaube es mir genau das tut er aber durch die kleinen reifen!

die querlenker stehen nicht so wie wenn er normale reifen drauf hätte, ansonsten wie erklärst du dir das der stabi so schräg steht, wenn er vorher fast gerade gestanden hat??? was drück ihn den dann so schräg?

und wenn es auch nur minimale abweichunden sind, aber es sind welche...

und wenn du ein 60mm gegen ein 40mm austauscht stellst du doch auch die spur neu ein?

und wie gesagt die kleine reifen machen sich auch an der hinterachse bemerkbar... und wenn es in machen fällen auch nur 5mm sind...

tja und nu weiß ich auch net weiter...
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keine ahnung wie ich es noch erklären soll...
 
Nochmal, wenn ich die Federn umbau ist das logisch egal ob höhere oder niedrigere, das ist Äpfel mit Birnen vergleichen. Ich kann mir auch net vorstellen, daß der Stabi anders steht bzw. nach oben gedrückt wird aus welchem Grund denn, wenn zwischen oberem und unteren Querlenker keine Veränderung vorgenommen wird z.b. durch kürzere Federn - das Fahrwerk, auch der Stabi bleibt ja wie er ist bei "Reifendimensionswechsel". Ich sehe schon da kommen wir auf keinen grünen Zweig wir beide...
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ein versuch noch
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wieso das jetzt genau so ist, das die querlenker weiter eintauchen weiß ich auch net genau?

habe ich mir erlich gesagt auch nie so groß ein kopp drum gemacht

aber es ist so, weiß der teufel wieso ich vermute mal das es vom unterschiedlichen abstand von radmitte zum asphalt ist und dann eine andere hebelwirkung den effekt bewirkt???

k.a. ich weiß nur mit gewissheit das sie weiter eintauchen...

so stell dir vor du stehst vor dem wagen, und drückst beide querlenker hoch!

die spurstangen haben natürlich ein gelenk am getriebe und gehen mit!

aber ab einem bestimmten winkel können se net weiter und fangen an das rad nach ihnen zu ziehen...

und genau des wegen soll man bei den reifen die spur nochmal nachträglich kontrollieren, kann genauso gut sein das er morgen da hin fährt und die ihm sagen das es net oder nur ganz leicht verstellt war...

mein wagen ging vorne z.b. genau bis zum pirelli schriftzug bei mir war die spur 100% verstellt, wenn ich die kleinen drauf gezogen habe, schau bei ihm sind ca. 2cm unterschied!

und mit den 175/50 13 kommst du genau in den grenzbereich wo die spurstangen anfangen das rad einzuziehen, bei dem einen ist es weniger bei dem anderen ist es mehr...

so und jetzt qualmt mir die birne
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