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Probleme beim Einstellen meiner 45er Weber

Ok. Wobei mir einfällt die Beschl- Ventile sind ja "Rückschlag"-Ventile, damit der Kanal nicht leerläuft. Hier würde ja andersrum passieren dass der Unterdruck die Ventile in Flussrichtung anhebt trotz des Gewichtes und daher Sprit beginnt zu fließen obwohl der Hebel der Pumpe konstante Stellung hat nach dem Gasgeben.. sie also nicht zurück in den Sitz gehen trotz Gewicht...

Klemmender Kolben wäre dauernd fetter, aber gut ist jetzt auch erledigt damit.

Ich drück die Daumen
 
Wenn der Kolben der Beschlunigerpumpe hochgedrückt wird, geht das Rückschlagventil zu und die Pumpe zieht Sprit aus der Schwimmerkammer. Wenn das Rückschlagventil nicht da wäre, würde er Luft ziehen. 

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Ja schon klar-aber aus den Pumpendüsen läuft ja Sprit schon bei etwas Drehzahl- obwohl nicht betätigt-ergo muss das Ventil öffnen gegen das Gewicht- durch Unterdruck?- obwohl der Hebel nix saugt weil er ja aktuell in Ruhe ist...

Pumpendüse ist übliche Größe, die Gewichte werden wohl die korrekten sein-also warum zieht er da Sprit obwohl das System in Ruhe ist. Alles müsste zu sein, nix fließt. Offenbar aber werden die Ventile (auch mit dichtem Sitz) teilweise "auf"-gezogen- verstehst Du was ich meine? "Aufgedrückt" können sie ja kaum werden..das würde der Pumpenhebel machen wenn Gas betätigt wird- wird aber in dem Moment ja nicht
 
Wenn du den Chokemechanismus gegen die Blinddeckel vom Krause getauscht hast, müssen zwingend auch die Kanäle dahin mit Madenschrauben verschlossen werden!

Google mal danach,  eventuell kommt über das Choke System unkontrolliert der Sprit. Hab das nicht mehr 100% im Kopf was dann die Auswirkungen sind, aber die Kanäle müssen zu.
 
Das Problem hab ich schon gefunden, mit der Kaltstartanreicherung. Trotzdem danke für den Tipp.  Könnten die ja auch in den Internetshops schreiben. 
 
Konnte ich noch nicht testen. Ich warte noch auf neue Dichtungen für die Beschleunigerdüsen.  Ich hoffe, dass es daran gelegen hat. Also an der Kaltstarteinrichtung. 
 
Ernüchternde Erkenntniss des Abends. Vergaser wieder montiert. Kaltstartsystem lahmgelegt mit origialen Deckeln und Kaltstartdüsen unten zugelötet. Nochmal alles penibel geprüft, neue Dichtungen an den Beschleunigerdüsen. Hängen immer noch Tropfen im Leerlauf dran. Aber tropfen nicht.

Schwimmerstand, so ca. 6mm unter der Öffnung zum Vorzerstäuber. Also normal gut.

LLD 60F9, im Leerlauf Lambda 0,9 sorum eingestellt. Vergaser sind top synchron. HD155 LKD190

Schleichfahrt, Lambda wieder extrem niedrig. Bei 100km/h auf Landstrasse ebenfalls.
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Wenn ich langsam in der Ortschaft fahre, so 30 km/h und langsam beschleunige, fängt der so um 2800 bis 3000 Umdrehungen an zu patschen, drunter fett ohne Ende. 

Morgen teste ich 55F12 LLD und HD 150 mit LKD? mal schauen. Obenrum war er mit 155/190 etwas zu fett.
 
Na, immerhin Themen erledigt die störten. Ist doch ok. Pumpen, Choke, Schwimmerstand etc-alles durch, Vergaser i.O.

Reines Abstimmungsthema jetzt.

Zu fett generell quasi außer ganz unten und ganz oben. LD 60 tauschen gegen 55, genau. Patschen muss-meine ich-nicht zwingend Magerpatschen sein.. durch die Nocke im Übergang..unverbrannt zündet nach bei Ventil auf geht auch mit zu fett.

Mischrohr weiter F16? Hattest F11 getestet nur mal so,eigentlich ja fetter.. aber eben meistverwendet. Noch was da an Mischrohren? In Richtung mager gabs ja an sich kaum was, Weber Buch ist da auch eher vage, "zur Gemischabmagerung bei niederen Drehzahlen und Beschleunigungen (genau das Problem) werden genannt F2,3, 11,14,15,16 in der Reihenfolge.. also F11 mal da oder F3? F3 hab ich in nem Boxermotor 356 eingesetzt, hatte miese Übergänge weil zu fett, hat viel gebracht, Zufall oder richtig überlegt
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, wohl richtig versucht. Immer noch zu fett (spanische 40 Weber IFD, bekannt dafür) aber läuft super jetzt mit Bums
 
Dachte mir auch, dass patschen durch zu fett kommen kann. Wird aber schlimmer wenn ich Düsen einbaue die magerer sind oder die CO Schrauben reindrehe. 

Habe heute im Tausch F9 Mischrohre bekommen. Sollen noch magerer als F16 sein. Werde ich mal testen. 
 
beckerbursch:

In der Tat hatte ich die Vergaser gebraucht gekauft. Aber im Prinzip waren die neu. Der hatte die neu bei Risse gekauft und ein paar Wochen später verkauft. Hab ich an der Rechug gesehen. 

Gewichte sind drin, logisch :-). Hab nochmal vorsichtig mit einem Ø4,5mm Bohrer leicht nachgerieben und anstelle der Stahlkugeln Viton Kugeln eingesetzt. Eventuell dichten die besser ab. Wobei die Bohrungen und der Dichtsitz optisch ganz gut aussehen. Aber schwer zu erkenen.

Neue Vergaser ist meie letzte Option. Ich würde dann aber Weber kaufen. Kann welche neu bekommen für 490€ das Stück. Aber da muss ich  mir sicher sein, dass etwas an meien Vergasern defekt ist. 

Ich hab ja ein Manometer vor den Vergasern. Das zeigt 0,25bar an wenn die Hardi Pumpe abschaltet. Eventuell zu viel?

Schwimmerstand, 4-5mm unterhalb der Bohrung zu den Vorzerstäubern. Nach dem Befüllen der Schwimmerkammern, ohne Motorlauf, kein Benzin an den Beschleunigerdüsen zu erkenne. 
Weber recommends no more than 0,20 bar, have you tried with a lower pressure ? It could be that your fuel pressure gauge is slightly incorrect.
 
Ja. Im Weber Handbuch steht 0.2bar. Richtig. Aber die Schwimmerventile sind ja dicht. Aber werde mal schauen ob ich den Druck runterbekomme. Ist eine Hardi 18812 Pumpe. 
 
So, nächster Test. Mit F9 (155/180) Mischrohren keine Chance, mager im Übergang und patschen. CO im LL bei 1000 1/min 3.5%, eventuell etwas zu wenig.

Hatte jetzt wieder auf F16 zurückgerüstet mit 155/180 und 65F8. Das funktioniert, darf aber nicht auf Lambda schauen
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Muss im LL noch CO etwas verrignern, war nach der Testfahrt bei 1000 1/min bei 6%. Werde ich auf 4.5% korrigieren. Beim ganz langsamen Beschleunigen magert er sehr stark so um 3000 1/min ab. Ab und zu patschen. Beim Durchbeschleunigen gehts dann, wobei er etwas träge bei 3000 1/min ist. 

Eventuell versuche ich nochmal 55F12 mit 4,5 -5% CO im LL. Mal schauen ob es besser wird. F16 mit 155/180 scheint gut zu funktionieren. Mal sehen. 

Mit meinem 2.2er Motor und gleichen Klamotten, hatte mir der damals 65F8 und F16 mit 160/190 eingebaut. Zur Info.
 
👍 wieder Schritt näher an Ziel. Und wie Armin sagte, Lambda egal wenn Übergänge gut, normal muss der fett laufenmit den Komponenten, sparsam ist da nicht 😉
 
Ja, denke ich auch. Scheint alles an der Nockenwelle zu liegen. Jetzt hab ich aber mal die Vergaser bis zur letzten Schraube kennengelernt, ist ja auch nicht schlecht.  Muss wohl damit leben. 

Vielleicht besorge ich mir doch ne andere Nockenwelle die etwas besser auf der Straße funktioniert. Will ja auch nicht dauernd rumballern. 

Versuche es jetzt noch etwas besser hinzubekommen. 
 
Genau,an lernt ohne Ende bei so was. Denke auch ne 304 oder 312 Welle würde es gut tun, Straße ist eher Rallye als Rundstrecke, PS Rekorde jagen ohne dass das Auto Wettbewerb fährt ist teuer und hat viele Nachteile, wie viell hier. Bisschen weniger ist viell tatsächlich gut
 
Ich fahrer ja das F16 Mischrohr. Welches Mischrohr ist den bei niedrigen Drehzahlen fetter? Beim langsamen, bzw. beim normalen Beschleunigen ab 2.000 - 2.500 Umdrehungen magert der so stark ab, dass der patscht und kein Drehmoment aufbaut. ab 3.200, 3.500 alles in Ordnung.

Habe jetzt F16, 160HD und 190LKD und 65F8 und 65F9 getestet. Keine Besserung. BPD hatte ich 45 und jetzt 55er drin. Wenn ich bei 2.500 voll durchtrete, geht er einigermassen durch den Bereich bis 3.200- 3.500.

Schonmal Danke.
 
Seite 1 hatten wir das: fetter nach magerer: F2,3,11,14,15,16. 

F11 ist fetter und sehr üblich in vielen Webern. Würd das probieren eBay 24 EU 4 Stk
 
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